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Priesterweihe_1Am Samstag vor Pfingsten hat Bischof Joachim Reinelt in der Dresdner Kathedrale Oliver Gonda, Martin Kochalski und Markus Ruhs zu Priestern geweiht. Das Bild zeigt die zentrale Weihehandlung, die Handauflegung durch die anwesenden Priester und Bischöfe. Der zukünftige Einsatzort als Kaplan wird für Oliver Gonda die Pfarrei Maria Magdalena in Kamenz sein, für Martin Kochalski die Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Schirgiswalde und für Markus Ruhs die Chemnitzer Propstei Johannes Nepomuk.

Im Tag des Herrn-Verbreitungsgebiet gab es am Pfingstsamstag nur eine weitere Priesterweihe. Martin Gebhardt empfing sie im Erfurter Dom.

Diese Woche beginnen die Arbeiten für den Neubau der katholischen Kapelle "St. Franziskus" an der Pestalozzistraße. Die Tiefbauer konzentrieren sich auf den Aushub der Baugrube. Auf einen feierlichen Spatenstich zum Baubeginn wird laut Pfarrer Michael Gehrke verzichtet. "Stattdessen wollen wir die Grundsteinlegung feiern. Dafür steht aber noch kein Termin fest", sagte Gehrke.

Der Neubau kostet rund 670.000 Euro. Er wird auf dem Grundstück an der Pestalozzistraße 41/43 in unmittelbarer Nachbarschaft des "Piusheims" errichtet. In dem Neubau entstehen ein Gottesdienstraum, in dem bis zu 150 Personen Platz finden werden, die Sakristei, ein Kindergottesdienstraum und Toiletten.

presseschau_15Dieses Haus wird Sachsens modernste Kapelle.

Auf einen feierlichen Spatenstich zum Baubeginn hat Pfarrer Michael Gehrke (47) von der katholischen Pfarrgemeinde St. Franziskus jedoch verzichtet. "Wir wollen lieber die Grundsteinlegung feiern." Diese erfolgt in wenigen Wochen.

Eine kleine Messe markierte gestern erst mal den Erdaushub an der Pestalozzistraße. Durch den Neubau (rund 670.000 Euro teuer) entsteht ein Gottesdienstraum für 150 Personen. Die neue Kirche soll Anfang kommenden Jahres fertig sein.

Katholische Gemeinde beginnt mit Neubau

In der nächsten Woche beginnen die Arbeiten für den Neubau der katholischen Kapelle "St. Franziskus" an der Pestalozzi-straße. Die Tiefbauer rücken am Dienstag an. Sie konzentrieren sich in den nächsten drei Wochen auf den Aushub der Baugrube.

Auf einen feierlichen Spatenstich zum Baubeginn wird laut Pfarrer Michael Gehrke verzichtet. "Stattdessen wollen wir die Grundsteinlegung feiern. Dafür steht aber noch kein Termin fest", sagt Gehrke. Der Neubau kostet rund 670.000 Euro. Er wird auf dem Grundstück an der Pestalozzistraße 41/43 in unmittelbarer Nachbarschaft des "Piusheims" errichtet. In dem Neubau entstehen ein Gottesdienstraum, in dem bis zu 150 Personen Platz finden werden, die Sakristei, ein Kindergottesdienstraum und Toiletten.

Durch den Neubau kann sich die Kirchgemeinde vom alten Pfarrhaus an der Pestalozzistraße, in dem sich bisher die Kapelle befindet, trennen. Die Suche nach einem Käufer, der Interesse an der Immobilie hat, läuft bereits. (hof)

Am Dienstag nach Pfingsten, 29. Mai 2012, beginnen in Crimmitschau die Bauarbeiten für den Neubau der katholischen St.-Franziskus-Kapelle.

Der erste Schritt sind dabei die Tiefbauarbeiten, welche ca. 3 Wochen in Anspruch nehmen werden. Ein feierlicher „erster Spatenstich“ oder „Baggerbiss“ ist in diesem Zusammenhang nicht geplant; stattdessen soll demnächst die Grundsteinlegung entsprechend gefeiert werden. Der genaue Termin dafür steht aber noch nicht fest.

Der Neubau der katholischen Kapelle auf dem Grundstück Pestalozzistr. 41/43 am Gemeindezentrum „Piusheim“ ist ein Ersatzbau für die bisherige St.-Franziskus-Kapelle, welche sich im 1. Stock des Pfarrhauses (Pestalozzistr. 49) befindet. Der Neubau soll ermöglichen, dass die katholische Gemeinde dieses Pfarrhaus aufgeben kann, da sie es in Zukunft nicht mehr benötigt. Es ist bereits über die Firma Porzig-Immobilien zum Verkauf ausgeschrieben.

Weitere aktuelle Informationen gibt es auch auf der Internetseite der Pfarrei www.franziskus-crimmitschau.de.

Die katholischen Gemeinden Crimmitschau und Werdau wollen ab dem Jahr 2013 eng zusammenarbeiten.

In einem festlichen Gottesdienst empfangen am Sonntag 27 Jugendliche und eine Erwachsene aus den katholischen Pfarrgemeinden Crimmitschau und Werdau das Sakrament der Firmung. Gehalten wird der Gottesdienst von Altbischof Joachim Reinelt aus Dresden.

Gemeinschaft ist gewachsen

Für Pfarrer Michael Gehrke ist der gemeinsame Gottesdienst auch ein Beleg für eine gewachsene Gemeinschaft unter den beiden Kirchgemeinden. Diese Entwicklung weise in die Zukunft. Denn die katholischen Pfarrgemeinden von Werdau und Crimmitschau bauen in diesem Jahr eine neue gemeinsame Gemeindestruktur auf. "Ab dem 1. Januar des kommenden Jahres wird es eine gemeinsame neue Pfarrei geben, die als organisatorisches Dach für die beiden Ortsgemeinden dienen wird", sagt der Geistliche.

Gehrke freut sich, dass Altbischof Reinelt aus Dresden den Gottesdienst halten wird. Reinelt, der am 20. Februar dieses Jahres in Ruhestand getreten ist, war bis dahin als Bischof von Dresden-Meißen Oberhaupt der Katholiken in Sachsen und Ostthüringen.

Seit September vorbereitet

"Zur Firmung sind Jugendliche im Alter von 14, 15 und 16 Jahren, ebenso ältere Christen, die im Jugendalter die Entscheidung für die Firmung noch aufgeschoben haben, eingeladen. Alle Teilnehmer haben sich seit September vorigen Jahres auf die Firmung vorbereitet", erklärt Gehrke. Die evangelische Johanniskirche in Crimmitschau habe man als Ort gewählt, weil nur sie über die nötigen Plätze verfügt, um einen so großen Gottesdienst feiern zu können. Die katholische Gemeinde von Crimmitschau sei deshalb sehr dankbar, dass sie bereits seit 1946 regelmäßig in dem evangelischen Gotteshaus zu Gast sein darf, sagt Gehrke.

Der Gottesdienst in der Crimmitschauer St. Johanniskirche beginnt 10 Uhr. Bei der Ausgestaltung wirken die Chöre sowie Instrumentalisten aus beiden Gemeinden mit. (FP/Jürgen Sorge)

Die katholische Kirchgemeinde baut in Crimmitschau in diesem Jahr eine neue Kapelle. Die Kosten belaufen sich auf etwa 670.000 Euro.

Für den Neubau der katholischen Kapelle "St. Franziskus" an der Pestalozzistraße mussten insgesamt zehn Bäume weichen. Die Laub- und Nadelgehölze wurden bereits gefällt. In dieser Woche werden noch die letzten Wurzeln entfernt.

Die Baukommission der Kirchgemeinde habe sich die Entscheidung über die Baumfällungen nicht leicht gemacht, sagt Pfarrer Michael Gehrke. "Der Schritt war aber unumgänglich, um den Neubau am geplanten Standort errichten zu können und eine neue Zufahrt zum Piusheim zu schaffen", erklärt der Geistliche. Bisher ist unklar, ob die Ersatzpflanzungen auf dem Grundstück an der Pestalozzistraße oder einer anderen Fläche vorgenommen werden. Die Standortfrage für die Baumpflanzungen wird laut Gehrke in Abstimmung mit der Stadtverwaltung festgelegt.

Die Kosten für den Neubau der Kapelle betragen etwa 670.000 Euro. Für das Projekt laufen gegenwärtig die Ausschreibungen. "Der eigentliche Bau der Kapelle wird nicht vor Mai beginnen", schätzt Gehrke ein. Der Pfarrer hofft, dass der Komplex noch in diesem Jahr fertig gestellt werden kann. In dem Neubau entstehen ein Gottesdienstraum, in dem bis zu 150 Personen Platz finden werden, die Sakristei und ein Kindergottesdienstraum sowie Toiletten. Die Investition wird durch eine Spendenaktion unterstützt. "Bisher sind mehr als 50.000 Euro zusammengekommen", sagt Gehrke. Das Geld soll ausschließlich für das Bauvorhaben verwendet werden.

Parallel dazu startet die Kirchgemeinde, zu der rund 1350 Gemeindemitglieder gehören, einen Spendenaufruf für die Innenausstattung der Kapelle. Für das Gotteshaus werden Stühle, Tische und Altar benötigt.

Die Summe, die für die Innenausstattung nötig ist, kann Gehrke noch nicht genau beziffern. "Der Plan für die Innenausstattung wird noch erarbeitet", sagt er. Zudem sollen auch die Einnahmen eines Benefizkonzertes, das am 9. September in der Laurentiuskirche stattfindet, für die Finanzierung der Möbel verwendet werden.

Vom Pfarrhaus an der Pestalozzistraße 49, in dem sich bisher der Gemeindesaal befindet, will sich die Kirchgemeinde trennen. Das Gebäude steht mittlerweile auf der Verkaufsliste. "Wir benötigen diese Immobile künftig nicht mehr", sagt der Pfarrer. (Freie Presse / Holger Frenzel)

Gotteshaus könnte ab November nutzbar sein

Die Vorbereitungen für den Bau einer neuen Kapelle für die katholische Pfarrgemeinde St. Franziskus gehen in die heiße Phase. Auf dem Baugrundstück an der Pestalozzistraße werden in den nächsten Wochen die ersten Bäume gefällt. „Der Baubeginn ist im Frühjahr geplant“, sagte Thomas Gömbi vom Kirchenvorstand. Im Optimalfall erfolgt die Inbetriebnahme des neuen Gotteshauses im November dieses Jahres. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf rund 650.000 Euro. In der neuen Kapelle soll ein Gottesdienstraum, in dem bis zu 150 Personen einen Platz finden, entstehen. Zudem bekommt das Gebäude eine Sakristei, einen Kindergottesdienstraum und Toiletten. Dadurch verbessern sich vor allem die Bedingungen für ältere und behinderte Mitglieder der Kirchgemeinde. Bisher befand sich der Gottesdienstraum in der ersten Etage des Pfarrhauses an der Pestalozzistraße 49. Spätestens nach Inbetriebnahme der neuen Kapelle will sich die Kirchgemeinde von der Immobilie an der Pestalozzistraße 49 trennen. Bisher gibt es noch keinen Käufer. „Wir haben den Verkauf des Pfarrhauses noch nicht intensiv beworben“, so Gömbi.

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