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Der Tag des Denkmals lockt hunderte Bürger in Museen, Parks und Kirchen der Region

Der Tag des offenen Denkmals hat deutschlandweit mehr als 4,5 Millionen Menschen in die Museen gelockt. In diesem Jahr lautete das Thema weitläufig und schlicht „Holz“. Viele der 600 Gebäude, Parks oder Grabungsfelder in ganz Sachsen waren nur am vergangenen Sonntag geöffnet. Die Tore der St. Laurentius Kirche in Crimmitschau sind zwar meistens geöffnet, nicht aber die zum hölzernen Dachstuhl. Den Weg dorthin zeigte Kantor Matthias Schubert in vier Sonderführungen. Eine Besonderheit der Crimmitschauer Kirche ist die Fernwerkkammer mit quasi ausgelagerten Orgelpfeifen, die sorgen für einen räumlichen Klang. Etwa 200 Besucher hatten am Abend die Möglichkeit diesen zu genießen, bei einem Konzert des Organisten der Dresdner Hofkirche, Thomas Lennartz, zu Gunsten des Kapelleneubaus der katholischen Gemeinde.

presseschau_3Orgelkonzert des Organisten der Dresdner Hofkirche Thomas Lennartz zum Tag des Denkmals und zur Unterstützung der katholischen Gemeinde (Foto: Wochenspiegel/Peter Schmieder)

Ein außergewöhnliches Konzerterlebnis haben am Sonntagnachmittag die Besucher der Laurentiuskirche geboten bekommen. Thomas Lennartz, Organist der Dresdner Hofkirche, spielte auf der Orgel. Die 1370 Euro, die bei der Benefizveranstaltung gespendet wurden, kommen dem Neubau der katholischen Franziskus-Kapelle in Crimmitschau zugute. (FP/umü)

Die katholischen Pfarreien in Crimmitschau und Werdau werden sich vereinen. Für die neue große Gemeinde wird nun ein passender Name gesucht.

Die Vorschlagsliste mit Namen für die neue katholische Kirchgemeinde in der Pleiße-Region wächst. Die Mitglieder der Gemeinde haben bis jetzt 42 Namensvorschläge abgegeben. Weitere Ideen dürfen bis zum Sonntag in den Vorschlagsboxen in den Gotteshäusern landen. Die Namenssuche macht sich erforderlich, weil die bisher selbstständigen Pfarreien „St. Bonifatius“ aus Werdau und „St. Franziskus“ aus Crimmitschau ihren Zusammenschluss vorbereiten. Pfarrer Michael Gehrke, der für beide Kirchgemeinden verantwortlich ist, freut sich über das große Interesse.

„Die Resonanz zeigt, dass sich die Leute Gedanken machen“, sagt Gehrke. Bis Ende Juli waren 17 Vorschläge abgegeben worden. Bis Mitte August kamen 25 weitere Namen hinzu. Die Palette reicht von B wie Bonfra bis Z wie Zu unserer lieben Frau beziehungsweise Liebfrauen. Michael Gehrke gibt bisher keine Kommentare zudenVorschlägen ab.

In den kommenden Tagen sollen die letzten Details für die Wahl des neuen Namens abgestimmtwerden. Am 18. Oktober wird gewählt. Die Wahlversammlung besteht aus je 24 Vertretern der Kirchgemeinde Werdau und der Kirchgemeinde Crimmitschau. Dazu kommen Pfarrer und Gemeindeassistent.

Unklar ist derzeit noch, wie viele Namens-Vorschläge am 18. Oktober überhaupt zur Abstimmung gestellt werden können. Denn vorher wird in Abstimmung mit dem Bischöflichen Ordinariat in Dresden eine Liste mit möglichen Namen zusammengestellt. „Es gibt für diesen Prozess bisher kaum Präzedenzfälle. Wir wollen möglichst viele Varianten, die sich im Gespräch befinden, in die Abstimmungsrunde bringen“, sagt Gehrke.

Der Zusammenschluss macht sich durch die demografische Entwicklung erforderlich. In Crimmitschau und Werdau gibt es momentan rund 2500 Katholiken. Die Fusion soll am 1. Januar 2013 vollzogen werden. In den beiden Städten bleiben die katholischen Kapellen erhalten.

Service Ein Benefizkonzert findet am Sonntag in der St. Laurentiuskirche statt. Beginn ist 17 Uhr. Domorganist Thomas Lennartz spielt an der Groß-Orgel. Die Spenden werden für den Neubau der St.-Franziskus-Kapelle in Crimmitschau verwendet.

Der Neubau der katholischen St. Franziskus-Kapelle an der Pestalozzistraße in Crimmitschau geht sichtbar voran. Thomas Günther (Foto) und seine Kollegen von einer Crimmitschauer Baufirma ziehen derzeit die Außenwände des künftigen Gotteshauses hoch. Unterdessen wird auch an den Planungen für die künftige Innenraumgestaltung der Kapelle gearbeitet. Weil diese Planungen aber nicht in den veranschlagten Baukosten von insgesamt rund 670.000 Euro enthalten sind, sammelt die katholische Kirchgemeinde momentan dafür Spenden.

Auch die Einnahmen eines Benefizkonzertes mit dem Dresdener Domorganisten Thomas Lennartz am 9. September in der St. Laurentiuskirche sollen für die Finanzierung dieser Vorarbeiten verwendet werden. Das Orgel-Konzert beginnt um 17 Uhr und beschließt den Tag des offenen Denkmals in der Kirche im Crimmitschauer Stadtzentrum. „Die Veranstaltung ist durch die gute ökumenische Zusammenarbeit mit der evangelischen St. Laurentiusgemeinde sowie mit den beiden Kirchenmusikern Matthias Schubert und Andreas Lesch zustande gekommen“, freut sich Pfarrer Michael Gehrke. (tmp)

presseschau_10(Foto: FP/Thomas Michel)

Spenden fließen in die Kasse für den Kapellen-Neubau

Am 9. September gibt der Domorganist der Dresdener Kathedrale, Thomas Lennartz, an der neuen Groß-Orgel der Crimmitschauer St.-Laurentius-Kirche (Kirchplatz 1) ein Orgelkonzert. Beginn ist 17 Uhr. Die Organisatoren bitten an diesem Tag um Spenden. Sie sollen dem Neubau der katholischen St.-Franziskus-Kapelle in Crimmitschau zugutekommen.

„Die katholische Pfarrgemeinde ist über das in guter ökumenischer Zusammenarbeit zustande gekommene Konzert sehr froh. Unser Dank gilt Thomas Lennartz, der auf die Anfrage hin sofort zusagte, und den Crimmitschauer Kirchenmusikern, die das Projekt miteinander auf den Weg gebracht haben“, teilt Pfarrer Michael Gehrke mit. Der Neubau der katholischen Kapelle auf dem Grundstück Pestalozzistraße 41/43 am Gemeindezentrum „Piusheim“ ist ein Ersatzbau. Damit wird die Nutzung des alten Pfarrhauses an der Pestalozzistraße 49 hinfällig. (Blick/hof)

Pünktlich zur Grundsteinlegung für die neue St.- Franziskus-Kirche riss die Wolkendecke über Crimmitschau auf. Über 300 Gemeindemitglieder, Bauleute, Nachbarn und weitere Gäste versammelten sich am Donnerstagnachmittag (19. Juli) auf dem Grundstück am Gemeindezentrum „Piusheim“.

Bischof em. Joachim Reinelt segnete die verlötete Kupferhülse, in die Pfarrer Michael Gehrke zuvor neben aktuellen Tages- und Kirchenzeitungen, einem Satz Euromünzen und Bauzeichnungen auch eine Kurzbeschreibung der vergangenen und aktuellen Gemeindesituation mit einem Ausblick in die Zukunft füllte. Die Hülse wurde anschließend in eine Öffnung unter der Bodenplatte versenkt.

Die kurze Segensfeier endete mit der Bitte um einen sorgenfreien Bauablauf und dem Dank an alle an Planung und Bau Beteiligten. Mit einem kleinen Fest bei Freibier und Roster klang der Tag aus. Mittlerweile hatten auch die Wolken wieder die Oberhand am Himmel und ein Regenbogen grüßte über Crimmitschau.

Seit dem 1. Juli können die Gemeindemitglieder in Werdau und Crimmitschau Vorschläge für den neuen Namen der gemeinsamen Pfarrei abgeben. Dafür stehen in den drei Kirchen Boxen bereit, in die die Vorschläge eingeworfen werden können. In regelmäßigen Abständen werden die bereits abgegebenen Vorschläge in den Kirchen als Aushang veröffentlicht.

presseschau_6Pfarrer Michael Gehrke, Altbischof Joachim Reinelt und Dietmar Neumann (v.l.n.r.) vom Crimmitschauer Bauunternehmen Schaffer & Neumann bei der Segnung. (Foto: Peter Börsch)

Bisher gibt es 17 Vorschläge - Entscheidung am 18. Oktober

Welcher Name passt zur neuen katholischen Riesen-Kirchgemeinde in Werdau und in Crimmitschau? Die rund 2500 Mitglieder der beiden Pfarreien „St. Bonifatius“ in Werdau und „St. Franziskus“ in Crimmitschau dürfen ihre Ideen zu Papier bringen. Die Fusion, die aufgrund der demografischen Entwicklung ansteht, soll zum Jahreswechsel vollzogen werden.

Bis zum 9. September können Vorschläge in den Namens-Boxen, die in den Gotteshäusern stehen, landen. Bisher gibt es 17 Varianten. Die Palette reicht von C wie Christkönig oder Concordia bis hin zu Z wie Zum Guten Hirten. Pfarrer Michael Gehrke verzichtet auf eine Bewertung der Vorschläge. „Damit würde ich möglicherweise die Wahlversammlung, die über den künftigen Namen entscheidet, beeinflussen. Denn der Standpunkt des Pfarrers hat sicherlich eine große Bedeutung“, sagt Gehrke. Über die in Gang gesetzte Diskussion freut er sich. „Wir merken, dass sich die Mitglieder der Kirchgemeinden richtig Gedanken machen.“ Die Ideen von den Mitgliedern sollen von den Pfarrgemeinderäten gesichtet und mit dem Bischöflichen Ordinariat in Dresden abgestimmt werden.

Am 18. Oktober findet eine Wahlversammlung statt. Daran nehmen 50 Stimmberechtigte teil. Die Wahlversammlung besteht aus 24 Vertretern aus Werdau und 24 Vertretern aus Crimmitschau. Dazu kommen Pfarrer Michael Gehrke und Gemeindeassistent Thomas Gömbi. „Diese Wahlversammlung wählt aus den Vorschlägen den Namen unserer neuen Pfarrei“, sagt Michael Gehrke. (Blick/hof)

presseschau_1In Crimmitschau haben die Arbeiten für den Bau einer neuen Kapelle begonnen.

Suche nach einem Name für die neue Kirchgemeinde hat begonnen

Der Zusammenschluss der beiden katholischen Pfarreien in der Region wird vorbereitet. Bisher gibt es in Werdau die Pfarrei "St. Bonifatius" mit rund 1200 Mitgliedern und in Crimmitschau die Pfarrei "St. Franziskus" mit etwa 1300 Mitgliedern. Die Fusion ist für den 1. Januar 2013 geplant. Mittlerweile hat die Suche nach einer passenden Bezeichnung für die neue Kirchgemeinde begonnen.

Pfarrer Michael Gehrke setzt bei diesem Thema auf die Mitarbeit der Katholiken aus Crimmitschau, Werdau und Umgebung. Er hat in den Gotteshäusern bereits Boxen, in denen die Namensvorschläge eingeworfen werden können, aufgestellt. Bisher gibt es 17 Vorschläge. Die Palette reicht von C wie Christkönig oder Concordia bis hin zu Z wie Zum Guten Hirten.

Die Traditionalisten haben ebenfalls schon ihre Ideen zu Papier gebracht: Sie stellen sich eine gemeinsame Kirchgemeinde unter dem Titel St. Bonifatius und St. Franziskus beziehungsweise St. Franziskus und St. Bonifatius vor - damit würden die beiden bisherigen Pfarrei-Namen weiter geführt.

Michael Gehrke verzichtet bisher auf eine Bewertung der Vorschläge. "Damit würde ich möglicherweise die Wahlversammlung, die über den künftigen Namen entscheidet, beeinflussen. Denn der Standpunkt des Pfarrers hat sicherlich eine große Bedeutung", sagt Gehrke. Über die in Gang gesetzte Diskussion freut er sich. "Wir merken, dass sich die Mitglieder der Kirchgemeinden richtig Gedanken machen."

Der Zeitplan und das Prozedere für die Festlegung des neuen Pfarrei-Namens sind ganz genau festgelegt. Bis zum 9. September können die Mitglieder noch Vorschläge in die Boxen, die sich in den Kirchen befinden, einwerfen. Anschließend sichten die Pfarrgemeinderäte aus Werdau und Crimmitschau die Ideen. Die Vorschlagsliste wird mit dem Bischöflichen Ordinariat in Dresden abgestimmt. Am 18. Oktober soll dann - bildlich gesprochen - weißer Rauch als Zeichen der Einigung über der Pleiße-Region aufsteigen.

Im Anschluss findet eine Wahlversammlung statt. Daran nehmen 50 Stimmberechtigte teil. Die Wahlversammlung besteht aus 24 Vertretern aus Werdau und 24 Vertretern aus Crimmitschau. Dazu kommen Pfarrer Michael Gehrke und Gemeindeassistent Thomas Gömbi. "Diese Wahlversammlung wählt aus den Vorschlägen den Namen unserer neuen Pfarrei", erklärt Michael Gehrke.

Die Namen der beiden Gotteshäuser bleiben von der Änderung unberührt. In Werdau wird es weiterhin die St. Bonifatius-Kirche und in Crimmitschau die St. Franziskus-Kapelle geben. Für letztere wird momentan an der Pestalozzistraße ein Neubau errichtet. Im kommenden Frühjahr soll er fertig sein. (FP/hof)

Namen von Nachbarn sind tabu

Der Name der neuen Pfarrei kann der Name eines Heiligen oder eines Glaubensbekenntnisses sein. Namen, die zu lang sind, gelten als ungünstig. Hinzu kommt die Ortsbezeichnung Werdau und Crimmitschau.

Patrozinien - das sind Namen von Schutzheiligen, deren Schutz die Pfarrei unterstellt ist -, die bereits katholische oder evangelische Nachbargemeinden tragen, können nicht gewählt werden. Das sind unter anderem Namen wie St. Marien, St. Laurentius, St. Johannes, St. Martin, St. Johann Nepomuk, Heilige Familie, Herz Jesu und Heiliges Kreuz.

17 Vorschläge für einen Namen der gemeinsamen Pfarrei liegen bisher vor. Sie lauten: Christkönig, Concordia, Emmaus, Heilige Dreieinigkeit beziehungsweise Heilige Dreifaltigkeit beziehungsweise St. Trinitatis, Heiliger Geist beziehungsweise Vom heiligen Paraklet, Heilige Mutter Teresa, Pax Christi, Seliger Alojs Andritzki, St. Bonifatius und Franziskus, St. Franziskus und Bonifatius, St. Antonius, St. Benno, St. Johanna von Orleans, St. Pankratius, St. Peter und Paul, St. Winfried, Zum Guten Hirten.

Crimmitschauer Katholiken legen Grundstein für neue Kapelle

Die Grundsteinlegung ihres Kapellenneubaus hat die Pfarrei St. Franziskus in Crimmitschau gefeiert.

Die Bauarbeiten für den Neubau der katholischen Kapelle in Crimmitschau sind gut vorangekommen. Im Auftrag von Diözesanadministrator Michael Bautz hat nun Altbischof Joachim Reinelt die Grundsteinlegung vorgenommen.

In den Grundstein wurde ein Kupferbehälter eingefügt, welcher eine Beschreibung der gegenwärtigen Gemeindesituation, aktuelle Ausgaben der regionalen Kirchen- und Tageszeitungen sowie einen Satz aktueller deutscher Euro-Münzen enthält. Der Grundstein befindet sich im zukünftigen Altarbereich.

Der Neubau der katholischen Kapelle auf dem Grundstück Pestalozzistraße 41/43 am Gemeindezentrum "Piusheim" ist ein Ersatzbau für die bisherige St.-Franziskus-Kapelle, die sich im ersten Stock des Pfarrhauses in der Pestalozzistraße 49 befindet. Der Neubau soll ermöglichen, dass die katholische Gemeinde dieses Pfarrhaus aufgeben kann, da sie es in Zukunft nicht mehr benötigt. Es ist bereits über eine Immobilien-Firma zum Verkauf ausgeschrieben.

Die Baukosten für das Kirchengebäude sind mit 670 000 Euro veranschlagt. Davon trägt die Pfarrgemeinde einen Eigenanteil von 400 000 Euro, wovon 350 000 Euro in den vergangenen 15 Jahren ursprünglich für die Sanierung des Pfarrhauses angespart wurden; die übrigen 50 000 Euro wurden in den beiden letzten Jahren für den Kapellenbau gespendet. Das Bistum Dresden-Meißen steuert zu der Bausumme 200 000 Euro bei. Außerdem unterstützt auch das in Paderborn ansässige Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken den Kapellenbau mit 70 000 Euro. Allen Unterstützern des Kapellenbaus ist die katholische Pfarrgemeinde zutiefst dankbar, wie Pfarrer Michael Gehrke betont.

Gegenwärtig wird am Konzept für die Inneneinrichtung gearbeitet. Da die Kosten dafür nicht in der genannten Bausumme enthalten sind, sammelt die St.-Franziskus-Gemeinde nun Spenden für deren Realisierung. Konkrete Zahlen sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht verfügbar. Die Pfarrgemeinde aber hat sich das Ziel gesetzt, dass die Innengestaltung bereits bei der im Frühjahr 2012 geplanten Kirchweihe komplett ist. (kpi/tdh)

Man nehme eine Beschreibung der gegenwärtigen Gemeindesituation, aktuelle Ausgaben der Kirchenund Tageszeitungen sowie einen Satz Euro-Münzen und ab damit in einen Kupferbehälter. Doch nicht etwa in irgendeinen - nein. Der in den Händen von Altbischof Joachim Reinelt, vom Bistum Dresden-Meißen, war vergangenen Donnerstag zur symbolischen Grundsteinlegung und Segnung des Ersatzbaus der St.Franziskus- Kapelle gedacht. Übrigens: Der erste Kirchenneubau der Stadt seit 1935.

Die Baukosten sind mit 670.000 Euro veranschlagt. Davon trägt die Pfarrgemeinde einen Eigenanteil von 400.000 Euro, wovon 350.000, Euro in den vergangenen 15 Jahren ursprünglich für die Sanierung des Pfarrhauses angespart wurden. Insgesamt 320.000 Euro kamen durch Spenden der Gemeinde, Bistum Dresden-Meißen und dem „Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken“ zusammen.

presseschau_6Legten symbolisch den Grundstein (v.l.n.r.): Pfarrer Michael Gehrke, Altbischof Joachim Reinelt und Dietmar Neumann von dem Crimmitschauer Bauunternehmen Schaffer & Neumann. (Foto: Wochenspiegel/Peter Börsch)

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