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Oberbürgermeister trifft sich mit Vertretern der Kirchen

Auf eine engere Zusammenarbeit haben sich Vertreter der Kirch- und Religionsgemeinschaften von Crimmitschau und der Stadtverwaltung verständigt. Oberbürgermeister Holm Günther (Für Crimmitschau) hat in dieser Woche in der Laurentiuskirche das Gespräch mit den Geistlichen gesucht. Diese Treffen zum Jahresende haben schon eine längere Tradition.

„Gesprächsthemen waren unter anderem der 5. regionale Behindertentag, der am 1. Juni nächsten Jahres in Crimmitschau stattfinden soll, und das Stadtjubiläum, das 2014 gefeiert wird“, sagte Rathaussprecherin Uta Pleißner. Die Kirchgemeinden nannten als Schwerpunkte für 2013 die Weihe der neuen Kapelle der katholischen Kirche und eine weitere Auflage der beliebten Veranstaltungsreihe „Crimmitschau gospelt“.

Abstimmung: Name für neue katholische Pfarrei: Bischof muss seine Zustimmung geben

Die neu zu bildende katholische Pfarrei in der Pleiße-Region soll den Namen „Heiliger Geist“ Werdau Crimmitschau tragen. Diese Entscheidung wurde bei einer 90-minütigenWahlversammlung, die im Piusheim in Crimmitschau stattfand, getroffen. Im sechsten Wahlgang stand die Bezeichnung für die Pfarrei, zu der rund 2.500 Gläubige gehören, fest. Sie wird aus den bisher selbstständigen Pfarreien in Werdau und Crimmitschau gebildet. Pfarrer Michael Gehrke erklärt die Bedeutung der Bezeichnung: Der „Heilige Geist“ stehe für die göttliche Lebenskraft und die schöpferische Energie Gottes. Die Heiligen, nach denen die bisherigen Pfarreien benannt sind, Bonifatius (672-754) und Franziskus von Assisi (1182- 1226), hätten auf ihre persönliche Weise in ihrer jeweiligen Zeit aus der Kraft dieses Heiligen Geistes gelebt und gewirkt. „Er ist also auch das Verbindende dieser beiden Patrone der Pfarrkirchen von Werdau und Crimmitschau. Und in demselben Geist wollen die beiden Gemeinden nun gemeinsam als Christen ihren Weg in die Zukunft gehen“, erklärt Gehrke.

Die Mitglieder der Pfarreien hatten vor der Wahlversammlung rund 50 Vorschläge für die neue Bezeichnung unterbreitet. Bei der Abstimmung schafften „Heilige Dreifaltigkeit“ und „Zum guten Hirten“ den Einzug in die Endrunde. Dazu kamen mit „St. Bonifatius“ und „St. Franziskus“ die Namen der beiden bisherigen Pfarreien. Die Bezeichnung „Heiliger Geist“ soll nun dem zukünftigen Bischof des Bistums Dresden-Meißen vorgeschlagen werden. Da bisher ungewiss ist, wann die Bischofsstelle wieder besetzt wird, steht auch der Termin für die Bestätigung durch das Bistum in den Sternen. Deshalb kann es passieren, dass die kirchenrechtliche Vereinigung der beiden Pfarreien und das Inkrafttreten des neuen Namens erst am 1. Januar 2014 erfolgen. Ursprünglich war geplant, dass die Fusion schon zu Beginn des Jahres 2013 vollzogen werden kann. (Blick/hof)

Pfarrei von Werdau und Crimmitschau soll „Heiliger Geist“ heißen – Bestätigung des Bistums steht noch aus

Die neue katholische Pfarrei in der Pleiße-Region, die aus den bisher selbstständigen Pfarreien Werdau und Crimmitschau gebildet wird, soll den Namen „Heiliger Geist“ tragen. Die Entscheidung ist bei einer 90-minütigen Wahlversammlung im Piusheim in Crimmitschau gefallen. Im sechsten Wahlgang stand die Bezeichnung für die Pfarrei, zu der rund 2500 Gläubige gehören, fest.

Pfarrer Michael Gehrke erklärt die Bedeutung des Namens: Der Heilige Geist steht für die göttliche Lebenskraft und die schöpferische Energie Gottes. Die Heiligen, nach denen die bisherigen Pfarreien benannt sind, Bonifatius (672-754)und Franziskus von Assisi (1182-1226), hätten in ihrer jeweiligen Zeit aus der Kraft dieses Heiligen Geistes gelebt und gewirkt. „Der Heilige Geist ist also auch das Verbindende dieser beiden Patrone der Pfarrkirchen von Werdau und Crimmitschau. In demselben Geist wollen die beiden Gemeinden nun gemeinsam als Christen ihren Weg in die Zukunft gehen“, erklärt Michael Gehrke. Mitglieder beider Pfarreien hatten rund 50 Namensvorschläge unterbreitet. In die letzte Abstimmungsrunde hatten es neben den Namen „Heiliger Geist“ noch vier weitere Vorschläge geschafft: „Heilige Dreifaltigkeit“ und „Zum guten Hirten“ sowie die Namen der beiden bisherigen Pfarreien „St. Bonifatius“ und „St. Franziskus“.

Die Bezeichnung „Heiliger Geist“ wird nun dem zukünftigen Bischof des Bistums Dresden-Meißen vorgeschlagen. Da bisher noch nicht feststeht, wann die Bischof-Stelle wieder besetztwird, ist auch der Termin für die Bestätigung durch das Bistum noch nicht sicher. Deshalb kann es passieren, dass die kirchenrechtliche Vereinigung der beiden Pfarreien und das Inkrafttreten des neuen Namens erst am 1. Januar 2014 erfolgen. Ursprünglich war geplant, dass die Fusion schon zu Beginn des Jahres 2013 vollzogen werden kann. „Der Prozess des Zusammengehens der beiden Gemeinden im praktischen Miteinander wird davon aber nicht berührt“, sagt Gehrke. (FP/hof)

Vertreter aus Pleiße-Region stimmen am Donnerstag ab – 49 Vorschläge liegen vor – Bistum hat das letzteWort

Die Entscheidung über den künftigen Namen der katholischen Pfarrei in der Pleiße-Region fällt Donnerstagabend. Die Pfarrei wird zum Jahreswechsel aus den bisher noch selbstständigen Pfarreien „St. Bonifatius“ Werdau und „St. Franziskus“ Crimmitschau gebildet. Unter dem Dach der neuen Kirchgemeinde sind dann um die 2500 Gläubige vereint. Die Details für die Wahlversammlung, die im Piusheim in Crimmitschau stattfindet, stehen fest. An der Sitzung dürfen 50 Stimmberechtigte teilnehmen. Dabei handelt es sich um jeweils 24 Vertreter aus Werdau und aus Crimmitschau. Dazu kommen Pfarrer Michael Gehrke und Gemeindeassistent Thomas Gömbi.

Auf den Stimmzetteln stehen 49 Namens-Vorschläge, die in den vergangenen Wochen von Mitgliedern der Kirchgemeinden eingereicht worden sind. Im ersten Wahlgang verfügt jeder Teilnehmer über drei Stimmen. „Damit sollen zunächst die fünf Favoriten, die in die engere Wahl kommen, ermittelt werden“, erklärt Michael Gehrke. Nach Auszählung der Stimmzettel geht die Wahl mit einer offenen Abstimmung weiter.

Das heißt: Die Stimmberechtigten müssen per Handzeichen für ihren Favoriten stimmen. In jeder Runde scheidet der Namensvorschlag, für den am wenigsten Teilnehmer votieren, aus. Damit bleibt am Ende eine Bezeichnung für die neue Pfarrei übrig. Der Name wird dann zwecks Prüfung an das Bistum Dresden-Meißen gemeldet.

Allerdings gibt es eine Ausnahme. „Wenn es für den Sieger-Name keine Zwei-Drittel-Mehrheit gibt, müssen wir das Bistum über die beiden Namen mit den meisten Stimmen informieren“, erläutert Gehrke. Er geht davon aus, dass der Wahl- Marathon nach einer Stunde abgeschlossen sein wird. (FP/hof)

Richtfest-Eindrücke Demnächst wird in Frankenhausen und in Langenbernsdorf genagelt

Bei Richtfesten müssen die Promis aus der Pleiße- Region ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen: Mit dem Hammer wird symbolisch der letzte Nagel in die Dachkonstruktion eingeschlagen. Diese Aufgabe durften zuletzt Werdaus Stadtwerke-Geschäftsführer Steffen Pause und Crimmitschaus katholischer Pfarrer Michael Gehrke übernehmen – mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen.

Steffen Pause versenkte den Nagel mit präzisen Schlägen im Holz des Büroanbaus, der für rund eine Million Euro an der Zwickauer Straße errichtet wird. „Das war kein Problem: Ich muss auch zuhause gelegentlich keine Handwerker-Aufgaben übernehmen“, erzählte Steffen Pause nach seinem Einsatz. Dagegen hatte Michael Gehrke auf dem Gerüst des 670.000-Euro-Neubaus für die Kapelle der Pestalozzistraße mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Nach den ersten Hammerschlägen war der Nagel in eine gefährliche Schieflage geraten. Die Zimmerleute mussten dem Geistlichen in luftiger Höhe die nötige Unterstützung geben und den Nagel wieder gerade biegen. Gehrke konnte ihn danach mit mehr als 20 Hammerschlägen verschwinden lassen. „Ich bin nur sehr selten mit handwerklichen Aufgaben betraut“, sagte Gehrke nach dem Einsatz auf dem Gerüst.

Die nächsten Richtfeste, bei denen die Promis den Hammer in die Hand nehmen dürfen, werfen bereits ihre Schatten voraus. Dann richten sich die Blicke auf Crimmitschaus Oberbürgermeister Holm Günther beim Neubau der Kindertagesstätte in Frankenhausen und auf den Langenbernsdorfer Gemeindechef Frank Rose beim Neubau des Feuerwehr-Gerätehauses. (Blick/hof)

presseschau_13Schieflage: Die Zimmerleute bogen den Nagel von Pfarrer Michael Gehrke wieder gerade. (Foto: Blick/Frenzel)

Kapelle in Crimmitschau kostet rund 670.000 Euro

Die neue Kapelle „St. Franziskus“ in Crimmitschau wächst in einem rasanten Tempo. Nachdem im Juli die Grundsteinlegung stattfand, haben die Handwerker und die Katholiken am Freitagnachmittag bei herrlichem Herbstwetter das Richtfest gefeiert. Rund 150 Besucher hörten den Richtspruch von Zimmermann Jörg Liebold und verfolgten die symbolischen Hammerschläge von Pfarrer Michael Gehrke. Er hat den Zeitplan für das 670.000 Euro teure Projekt genau im Kopf: Bis zum Wintereinbruch sollen die Fenster und die Türen montiert sein. Dann kann die kalte Jahreszeit für den Innenausbau genutzt werden. Die Eröffnung wird zwischen April und Juni stattfinden.

Parallel zum Neubau der Kapelle sammeln die Mitglieder der katholischen Gemeinde auch Spenden für die Finanzierung der Inneneinrichtung. Bisher ist ein Betrag von rund 40.000 Euro zusammengekommen. „Dadurch haben wir die Möglichkeit, die Gespräche mit Künstlern und Möbelbauern über die Innenausstattung aufzunehmen“, informiert Michael Gehrke. Zudem bringen die Katholiken etliche Kunstwerke aus dem alten Domizil mit. Dabei handelt es sich um Muttergottesfigur, Franziskusfigur, Kreuz und Tabernakel.

Mit dem Bauvorhaben reagieren die Katholiken auch auf die Auswirkungen der demografischen Entwicklung. Die Zahlen der Mitglieder und der Gottesdienstbesucher sind rückläufig. Deshalb kann sich die Kirchgemeinde vom Pfarrhaus, welches sich an der Pestalozzistraße 49 befindet, trennen. In dem Haus gibt es unter anderem Gottesdienstraum, Pfarrbüro und Wohnung des Pfarrers. (Blick/hof)

presseschau_12Mit Unterstützung: Zimmermann Jörg Liebold hilft Pfarrer Michael Gehrke bei den Hammerschlägen. (Foto: Blick/Frenzel)

Die Konturen der neuen Kapelle „St. Franziskus“ in Crimmitschau sind schon zu erkennen. Gestern Nachmittag feierte die Kirchgemeinde mit den Handwerkern Richtfest.

Pfarrer Michael Gehrke hat gestern mehr als 15 Hammerschläge benötigt, um einen 20-Zentimeter-Nagel zum Richtfest im Gebälk der neuen Kapelle „St. Franziskus“ zu versenken. Zwischendurch musste Zimmermann Jörg Liebold den lädierten Nagel wieder in die Waagerechte biegen. „Auch wenn ich kein Handwerker bin – die Aufgabe hat mir große Freude bereitet“, sagte Michael Gehrke nach dem Einsatz auf dem Gerüst. Rund 150 Besucher verfolgten bei bestem Herbstwetter das Richtfest auf der Baustelle an der Pestalozzistraße.

Bei dem 670.000 Euro teuren Projekt legen die Handwerker ein rasantes Tempo vor. Erst im Juli war Grundsteinlegung. „In der nächsten Woche können wir das Dach schließen“, sagte Jörg Liebhold. Bis zum Wintereinbruch sollen dann auch die Fenster und Türen montiert sein. Dann kann die kalte Jahreszeit für den Innenausbau genutzt werden. Einen genauen Termin für die Fertigstellung nennt Michael Gehrke noch nicht: „Es wird zwischen April und Juni sein.“

Parallel zum Neubau der Kapelle sammeln die Mitglieder der katholischen Gemeinde auch Spenden für die Finanzierung der Inneneinrichtung. Bisher ist ein Betrag von rund 40.000 Euro zusammengekommen. „Dadurch können wir jetzt mit Künstlern und Möbelbauern über die Innenausstattung sprechen“, sagt Michael Gehrke. Zudem werden die Katholiken etliche Kunstwerke aus ihrem früheren Domizil mitbringen. Dabei handelt es sich um eine Muttergottesfigur, eine Franziskusfigur, ein Kreuz und ein Tabernakel.

Mit dem Bauvorhaben reagiert die katholische Gemeinde auch auf die Auswirkungen der demografischen Entwicklung. Die Zahlen der Mitglieder und damit auch der Gottesdienstbesucher sind rückläufig. Deshalb trennt sich die Kirchgemeinde von dem nicht mehr zeitgemäßen Pfarrhaus in der Pestalozzistraße 49. In dem Haus befinden sich unter anderem Gottesdienstraum, Pfarrbüro und Wohnung des Pfarrers. Die Gottesdienste finden künftig in der neuen Kapelle statt. Darin ist Platz für bis zu 150 Personen. Der Altarraum befindet sich in der Spitze der einem Dreieck ähnlichen Kapelle.

Das Pfarrbüro wird im Gemeindezentrum „Piusheim“ eingerichtet. Die Wohnung des Pfarrers befindet sich dann im Pfarrhaus der Bonifatius- Kirche in Werdau. Die katholischen Gemeinden von Werdau und Crimmitschau werden per 1. Januar 2013 zusammengelegt. (FP/Holger Frenzel)

presseschau_11Der Neubau der Kapelle der katholischen Kirchgemeinde geht zügig voran. Gestern gab es Grund zum Feiern. (Foto: FP/Thomas Michel)

Festakt mit Hammerschlägen und Segensgebet

Der Dachstuhl an der neuen Kapelle „St. Franziskus“ in Crimmitschau steht kurz vor der Fertigstellung. Deshalb wird am Freitag ab 16 Uhr auf der Baustelle an der Pestalozzistraße das Richtfest gefeiert. „Dazu sind neben den Bauleuten und den Gemeindemitgliedern natürlich alle Leute, die sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen wollen, eingeladen“, informiert Pfarrer Michael Gehrke. Zum Programm gehören die traditionellen Hammerschläge und ein Segensgebet. Zur feierlichen Grundsteinlegung, die im Juli stattfand, strömten bereits mehr als 300 Gäste auf die Baustelle.

Der Neubau der katholischen Kapelle, die neben dem Gemeindezentrum „Piusheim“ entsteht, ist ein Ersatzbau für die bisherige St.-Franziskus-Kapelle. Sie befindet sich bisher im ersten Obergeschoss des Pfarrhauses an der Pestalozzistraße 49. „Der Neubau soll ermöglichen, dass die katholische Gemeinde das alte Pfarrhaus aufgeben kann“, sagt Michael Gehrke. Das Pfarrbüro wird ab Frühjahr 2013 ins „Piusheim“ verlegt und dient als Anlaufstelle für die Katholiken aus Crimmitschau. Dagegen wird sich die Wohnung des gemeinsamen Pfarrers, der für die Pleiße-Region mit den Städten Werdau und Crimmitschau verantwortlich ist, ab dem kommenden Jahr im Pfarrhaus an der St.- Bonifatius-Kirche in Werdau befinden. DieKosten für das Bauvorhaben belaufen sich auf rund 670.000 Euro. Die Pfarrgemeinde trägt einen Eigenanteil von 400.000 Euro. Dabei konnten rund 350.000 Euro über einen Zeitraumvon 15 Jahren angespart werden. In den vergangenen beiden Jahren gingen zudem Spenden von 50.000 Euro ein. Das Bistum Dresden-Meißen steuert 200.000 Euro bei. Außerdem unterstützt das in Paderborn ansässige „Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken“ den Kapellenbau mit einem Zuschuss von 70.000 Euro. Die Kosten für die Innenraumgestaltung muss die Kirchgemeinde selbst tragen. Die Eröffnung ist im Frühjahr 2013 vorgesehen. (BLICK/hof)

Katholische Kirchgemeinde investiert 670.000 Euro

Der Neubau der St.-Franziskus-Kapelle nimmt Gestalt an. Nachdem im Juli die Grundsteinlegung erfolgt ist, kann am Freitag bereits Richtfest gefeiert werden. Zum Festakt gehören nach Angaben von Pfarrer Michael Gehrke auch die traditionellen Hammerschläge und ein Segensgebet.

Der Neubau entsteht an der Pestalozzistraße 41/43 neben dem „Piusheim“. Im Frühjahr 2013 soll das Gotteshaus fertig sein. Dann kann sich die Kirchgemeinde von dem Pfarrhaus an der Pestalozzistraße 49 trennen. Die Kosten für die neue Kapelle belaufen sich auf rund 670.000 Euro. Die Pfarrgemeinde trägt einen Eigenanteil von 400.000 Euro. Rund 350.000 Euro davon hat sie über einen Zeitraum von 15 Jahren angespart. In den vergangenen beiden Jahren gingen zudem Spenden in Höhe von 50.000 Euro ein. Das Bistum Dresden-Meißen steuert 200.000 Euro bei. Außerdem unterstützt das in Paderborn ansässige Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken den Kapellenbau mit einem Zuschuss von 70.000 Euro.

Die Kosten für die Innenraumgestaltung der Kapelle muss die Kirchgemeinde zusätzlich noch selbst tragen. (FP/hof)

DAS RICHTFEST wird am Freitag auf der Baustelle an der Pestalozzistraße 41/43 in Crimmitschau gefeiert. Beginn ist 16 Uhr.

presseschau_14Am 1, Januar wird die Werdauer St.-Bonifatius-Gemeinde mit der Crimmitschauer St.-Franziskus-Gemeinde fusionieren. Seit einem Jahr bereiten sich die Katholiken beider Gemeinden intensiv auf das künftige Zusammengehen vor. In den Sommerferien fuhren rund fünfzig Kinder aus beiden Gemeinden zur Religiösen Kinderwoche nach Johanngeorgenstadt.

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