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Mehrere hundert Mädchen und Jungen haben gestern Abend gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern und den Mitgliedern der Crimmitschauer Kirchgemeinden den Martinstag gefeiert. Beim Gottesdienst in der bis auf den letzten Platz gefüllten St.-Laurentius-Kirche spielten die Christenlehre-Kinder aus Frankenhausen die Geschichte des Heiligen Martin nach, der in kalter Nacht seinen Mantel mit einem Bettler geteilt haben soll. Anschließend gab es einen kleinen Markt auf dem Kirchplatz und der Tross, angeführt vom reitenden Martin, in diesem Fall einer "Martina", auf einem Pferd, zog mit Laternen durch die abendliche Innenstadt zurück zur Kirche.

presseschau_16(Foto: Ralf Roje)

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Die Ausstellung im Rathaus "Christliches Handeln in der DDR" wird aufgrund des regen Interesses bis zum 4. November verlängert. Im Mittelpunkt der Crimmitschauer Dokumentation steht der vor 14 Tagen verstorbene Pfarrer der katholischen Kirche Sankt Franziskus in Crimmitschau, Joachim Wenzel. Er gilt als stiller Vorreiter der friedlichen Revolution und gab unter anderem den Crimmitschauer Friedensgebeten das juristische Dach. (RDL)

Priester mit weitem Herz

Joachim Wenzel, Priester i. R., ist am 15. Oktober gestorben. Er wurde am 13. Juli 1925 in Bautzen geboren und empfing dort 1952 die Priesterweihe. Nach Kaplansjahren in Dresden-Zschachwitz, Dresden-Neustadt und St.-Johann-Nepomuk Zwickau übernahm er 1961 die St.-Franziskus-Pfarrei Crimmitschau, die er fast 30 Jahre lang bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 1990 leitete.

Die ersten Jahre seines Wirkens in Crimmitschau fielen mit dem II. Vatikanischen Konzil zusammen, dessen Impulse er tatkräftig umsetzte. Eine Aufgabe in den 60er Jahren war auch der äußere Aufbau in der Gemeinde. Unter seiner Leitung entstand das Gemeindezentrum "Piusheim" neu, Kapelle und Pfarrhaus wurden umgebaut. Dies geschah weitestgehend in Eigenleistung der Gemeinde, wobei er immer auch selbst Hand angelegt hat. Ein Herzensanliegen war ihm die Musik, wodurch die Gemeinde bis heute geprägt ist. Ebenso waren das Laienspiel sowie viele Unternehmungen mit Kindern und Jugendlichen Schwerpunkte seines seelsorgerischen Handelns. Die heutige lebendige Crimmitschauer Ökumene geht auch auf Pfarrer Wenzel zurück. Seit Ende der 70er Jahre begleitete er das "Christliche Friedensseminar Königswalde", damals das westsächsische Zentrum der DDR-Oppositionsbewegung. Im Herbst 1989 war er maßgeblich an der friedlichen Revolution in Crimmitschau beteiligt: Die ersten Friedensgebete fanden in der St.-Franziskus-Kapelle statt, dann im Piusheim, wo auch das "Neue Forum" Crimmitschau gegründet wurde; die erste Großdemonstration wurde von ihm initiiert. Seine Rolle in dieser Zeit wird gerade in einer Ausstellung im Crimmitschauer Rathaus über christliches Handeln in der DDR- und Wendezeit gewürdigt.

Als Ruheständler war er in Crimmitschau auf vielfältige Weise tätig. In allen Phasen seines priesterlichen Wirkens war ein ganz weites Herz für sozial Schwache und Abgestürzte aller Art kennzeichnend für ihn, ebenso eine große Offenheit und Gesprächsbereitschaft in alle Richtungen. In den letzten Jahren trug er seine körperlichen Gebrechen mit großem Mut. Im März 2005 wurde aber ein Umzug ins Caritas-Pflegeheim "St. Barbara" nach Zwickau notwendig, wo er seine letzten Lebensmonate verlebte. R.i.p. (Pfarrer Michael Gehrke)

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Mit dem Programm "Selbsthilfegruppe Deutschland" gastiert das katholische Kabarett "Die Optimisten" aus Schirgiswalde morgen zum alljährlichen Weinfest der katholischen Pfarrgemeinde St. Franziskus in der Begegnungsstätte Piusheim, Pestalozzistraße 41. Gemeindemitglieder und Gäste sind ab 19 Uhr zu diesem satirischen Abend eingeladen. Die Kabarettgruppe nimmt all die Dinge und Themen aufs Korn, die derzeit faul im Staate Deutschland sind. Neben satirisch hinterfragten geistlichen Themen stehen weltliche wie die mediale Verdummung vor dem Fernseher, die Schulmisere und die Probleme durch Hartz IV auf dem Programm, so der Veranstalter.

Der Eintritt kostet zehn Euro. Darin enthalten ist neben dem Kabarettprogramm ein italienisches Abendessen. Karten können im Pfarrbüro, Pestalozzistraße 49, gekauft oder unter Tel. 03762 2830 bestellt werden. (KG)

Ausstellung zum Thema DDR-Staatssicherheit bis Ende Oktober im Rathaus zu sehen

"Die Auseinandersetzung mit dem Thema DDR-Staatssicherheit hat für unsere Zukunft nach wie vor Bedeutung." Davon zeigte sich Bürgermeister Ulrich Wolf (CDU) zur Eröffnung zweier Stasi-Ausstellungen im Rathaus überzeugt. Vor allem für die jungen Leute, welche die Unmenschlichkeit dieses ehemaligen Staates nur vom Hörensagen kennen, sei das sehr wichtig.

Auf diese Weise ist beispielsweise die Wanderausstellung "Christliches Handeln in der DDR - die Stasibearbeitung der Kirche im Raum Zwickau/Werdau" entstanden. Religionsschüler der 11. Klassen des Zwickauer Clara-Wieck-Gymnasiums haben im Schuljahr 2004/05 unter dem Titel "Zur Zukunft gehört die Erinnerung" ein Projekt gestartet, mit dessen Ergebnissen eine Reihe von Schautafeln gestaltet wurde. Die zeigen unter anderem die Strukturen der damaligen Stasi-Kreisdienststelle in Werdau einschließlich Listen mit den Namen der hauptamtlichen und inoffiziellen Mitarbeiter. Kopien von IM-Berichten und Protokolle von Verhören belegen deren Arbeitsweise gegenüber den Kirchenvertretern, zu denen auch der ehemalige Zwickauer Dompfarrer Edmund Käbisch gehörte. Der Religionslehrer am Wieck-Gymnasium sprach von den Tätigkeiten des Königswalder Friedensseminars und von den Leistungen des Crimmitschauer Pfarrers Joachim Wenzel, der in der Wendezeit vieles geleistet habe. "Vielleicht sollte die Stadt eine Möglichkeit finden, den Mann dafür zu würdigen", warf Käbisch ein. Wenzel lebe jetzt in einem Zwickauer Altersheim. Der Crimmitschauer Gerhard Nicolaus konnte sich noch sehr gut an die Treffen mit den beiden Pfarrern in der Wendezeit erinnern.

In der zweiten mit "Bürger im Visier" überschriebenen Ausstellung - sie stammt von der Chemnitzer Außenstelle des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU) - steht die Opfer-Täter-Problematik im Vordergrund. Anhand des Schicksals eines Freiberger Lehrers wird die Vorgehensweise der Stasi gegenüber Regimekritikern aufgezeigt. "Die beiden Ausstellungen ergänzen sich in Inhalt und Form, in beiden steht die Zivilcourage im Mittelpunkt", betonte Martin Böttger, Chef der Chemnitzer BStU-Außenstelle. Böttger würdigte aber auch das Engagement der jungen Leute, sich mit diesem Thema intensiv zu befassen.

Die beiden Ausstellungen in der ersten Etage des Rathauses sind noch bis Ende Oktober zu den üblichen Öffnungszeiten der Stadtverwaltung zu sehen. (TMP)

presseschau_14Die Dokumente in der Ausstellung im Rathaus fanden gleich am ersten Tag reges Interesse. (Foto: Ralf Rojé)

Katholischer Kirchenchor hat sich vor allem dem Gospel verschrieben - Andreas Bayer leitet das Ensemble seit sieben Jahren

Schon seit sieben Jahren leitet Andreas Bayer in Crimmitschau einen Kirchenchor der besonderen Art. "Manche nennen uns auch einfach den Gospelchor", erklärt der 42-Jährige lächelnd. Denn diese Musik der schwarzen Christen aus den Südstaaten der USA bildet einen großen Teil des Repertoires des Chors der katholischen St.-Franziskus-Gemeinde.

Bei der Gründung des Ensembles 1998 gab es noch einen zweiten, traditionellen Chor in der Gemeinde, doch der löste sich schließlich auf. Bayers 25-köpfige Truppe deckt nun alle musikalischen Aufgaben bei Gottesdiensten und Festen allein ab. "Wir singen ebenso herkömmliche Choräle und klassische Musik, dazu selbst gemachte Stücke und neuere Lieder mit deutschen Texten", erläutert Bayer. Man versuche, den Ansprüchen aller Generationen gleichermaßen gerecht zu werden. Denn der Chorleiter weiß natürlich auch, dass viele Ältere keinen Zugang zu der für sie ungewohnten Musik der Schwarzen finden. So bemüht er sich um eine entsprechend ausgewogene Gestaltung des Programms.

Doch der 2. Weihnachtsfeiertag gehört inzwischen schon traditionell allein dem Gospel. Bereits seit drei Jahren tritt das Ensemble an diesem Tag in der evangelischen St.-Johannis-Kirche auf, wo die kleine katholische Gemeinde regelmäßig zu Gast sein darf. Selbst hat man kein eigenes Gotteshaus, sondern versammelt sich in einem Kirchenraum in der Pestalozzistraße.

Andreas Bayer schwärmt von der "sehr lebendigen und ansteckenden Musik", die es erlaube, die Besucher schnell mit in den Gottesdienst einzubeziehen. Die einfachen Texte könne jeder in kürzester Zeit mitsingen, der Rhythmus gehe sofort ins Blut. Die Offenheit und die Bewegung könnten manches wettmachen, was an "professionellem Perfektionismus" fehle: "Wir sind doch alle Laien, auch bei der Stimmbildung." Wichtig sei es, das Gesungene erlebbar zu machen und den Leuten in die Augen zu schauen, nur dann könne man sie mitreißen. Instrumente wie Schlagzeug, Gitarre, Bass und Piano unterstützen den Auftritt der Sänger.

Andreas Bayer selbst hat nach der Wende Musik studiert, arbeitet aber nun doch wieder als selbstständiger Tischler. In Leipzig engagiert er sich immer noch sporadisch in einem Chor namens "Gospel Locomotion". Und auf einer Bildungsreise durch die USA hat er in schwarzen Kirchgemeinden erlebt, wie "ansteckend und inspirierend" dort gesungen wird. Natürlich stoße man als Mitteleuropäer an seine Grenzen, wenn man dies nachempfinden wolle: "Aber wir versuchen es."

Die Gäste aus Litauen, die in Vorbereitung des Weltjugendtages kürzlich in Crimmitschau weilten, seien jedenfalls begeistert gewesen, freut sich Bayer. In seinem Chor singen übrigens nicht nur Katholiken mit, sondern auch einige evangelische Christen.

Der Kirchenchor der St.-Franziskus-Gemeinde trifft sich jeden Mittwoch um 19.30 Uhr im Gemeindehaus "Piusheim" in der Pestalozzistraße. Wer mittun will, der ist jederzeit herzlich willkommen - egal, ob er zur Gemeinde gehört oder nicht. (Bernd Appel)

presseschau_12Auftritt des Kirchenchors der St.-Franziskus-Gemeinde bei den "Tagen der Begegnung" im August in der katholischen Bonifatius-Kirche Werdau.

Litauische Gäste brachten Weltjugendtagsflair in die Region

Die Ereignisse rund um den XX. Weltjugendtag in Köln sind Geschichte. Die Bilder und die Botschaften dieser Tage faszinierten die Menschen weltweit. Eine Bereicherung für verschiedene Regionen Deutschlands waren jedoch zweifelsohne ebenso die vorangegangenen Tage der Begegnung auf dem Weg zum XX. Weltjugendtag, vom 10. bis zum 15. August.

Dank der Initiative unserer Katholischen Pfarrei "St. Franziskus" und der katholischen Kirchgemeinde Werdau, erlebten zahlreiche Crimmitschauer und Werdauer Jugendliche, Gemeindemitglieder und Gastfamilien unvergessliche Begegnungen mit 50 jugendlichen Katholiken aus Litauen, die für diese Zeit unsere Gäste waren. Gemeinsam mit vielen Partnern aus den evangelischen Kirchgemeinden sowie aus städtischen und privaten Einrichtungen Crimmitschaus und Werdaus wurde ein vielseitiges Programm angeboten, welches die Tage wie im Fluge vergehen ließ.

presseschau_9Im Rahmen eines ökumenischen Begrüßungsabends gab es für die Gäste am Abend des "Crimmitschautages" im hiesigen Jugend- und Vereinshaus mit einem bunten und informativen Programm ein herzliches Willkommen. Oberbürgermeister Holm Günther zeigte sich besonders erfreut, dass diese Begegnungstage in Crimmitschau stattfanden und verband seine herzlichen Begrüßungsworte mit dem Anliegen, fortzusetzen "was unsere Vorfahren begonnen haben - den Frieden durch Völkerverständigung zu erhalten". Besonders positiv bewertete Landrat Christian Otto, dass die Ökumene im Mittelpunkt der Veranstaltung stand. So begrüßte Pfarrer Ferry Suárez die Anwesenden stellvertretend für die evangelischen Gemeinden. Er wünschte sich, in Anlehnung an ein Zitat des ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, für alle Menschen dieser Welt "Einheit in versöhnter Verschiedenheit" und ermutigte dazu, so auch die Tage in Crimmitschau zu verbringen und etwas davon mitzunehmen, nach Köln und in die Heimat der Gäste. Mit einer kurzweiligen Präsentation verschiedener Vereine erhielten die Gäste Einblick in die Jugendarbeit in der Region.

Begeisterter Applaus und uneingeschränkte Sympathie galt den jungen Litauern abschließend für die temperamentvoll vorgetragenen Lieder aus ihrer Heimat.

presseschau_10Während der folgenden Begegnungstage wurde voller Begeisterung gefeiert, geredet, gebetet und gesungen. Am "Tag des sozialen Engagements" waren aber auch litauische und deutsche Jugendliche, entsprechend dem deutschlandweiten Motto "under construction - bau mit an einer gerechten Welt", in gemischten Projektgruppen aktiv tätig. Beispielsweise im Rahmen eines Straßenfestes in der Badergasse, welches auf Initiative des Mütter- und Familienzentrums Wespennest gemeinsam mit Jugendlichen vorbereitet und unter dem Motto "Trommeln für eine Welt" veranstaltet wurde.

Mit original afrikanischen Trommeln, Tanzspielen und Gesang sowie liebevoll vorbereiteten Bastelmöglichkeiten warteten die Jugendlichen zum Straßenfest in der Badergasse auf .

presseschau_11Im Kinderheim Kinderarche gab es ein Kinderfest, auf dem u. a. auch litauisch gekocht wurde. Deutsche und litauische Jugendliche gestalteten jeweils einen heiteren musikalischen Nachmittag mit gemeinsamer Kaffeetafel in den Pflegeheimen in der Karl-Marx-Straße und Im Park. Andere betätigten sich in der Zwickauer Jugendwerkstatt des FAB künstlerisch. Mit vier großen Wandbildern für die Kindertagesstätte "Kinderland" entstand nicht nur ein tolles Ergebnis - es war, wie Ausbilderin Roswitha Vielhauer später berichtete, "eine echte Bereicherung für alle Beteiligten."

Im Rahmen des Ökumenischen Gottesdienstes wurden die litauischen Jugendlichen am Abend des Marktfestsonntags in der St. Laurentiuskirche vor ihrer Weiterfahrt nach Köln verabschiedet. Allen an der Vorbereitung und Durchführung der "Tage der Begegnung" beteiligten Helfern sowie den Quartiereltern gilt auch an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön. (SV)

Für katholische Jugendliche aus Litauen hieß es gestern Abschied nehmen

"Es war einfach genial." Dem Resümee, das gestern der Pfarrer der katholischen St.-Franziksus-Gemeinde Crimmitschau, Michael Gehrke, über die "Tage der Begegnung" gezogen hat, dürften wohl alle Beteiligten ohne auch nur eine Sekunde zu zögern zustimmen.

Seit dem Mittwoch weilten 50 katholische Jugendliche aus Litauen in Werdau und Crimmitschau, die heute Früh zum XX. Weltjugendtag nach Köln weiterreisen. "Schade, dass es schon wieder Abschied nehmen heißt", bedauerte auch der Betreuer der Gäste, Petras Eigirdas. "Wir haben uns bei unseren Gastfamilien sehr wohl gefühlt, viel gesehen und erlebt. Es war schön, so nette Leute kennenzulernen. Auch wir Jugendlichen haben uns sofort verstanden", meinte der 24-Jährige. Mit der Sprache gab es keinerlei Probleme. Geredet wurde der Einfachheit halber in Englisch.

Gestern Nachmittag hatten sich alle Gäste und die Mitglieder der Crimmitschauer und der Werdauer Kirchgemeinde in der Sankt-Bonifatius-Kirche in Werdau-West zum gemeinsamen Gemeindefest versammelt. Tische und Bänke waren im Garten aufgebaut worden. Doch leider spielte das Wetter überhaupt nicht mit. Das tat der Superstimmung drinnen allerdings keinen Abbruch. Begeistert wurde bei den Darbietungen der Werdauer Spielgruppe mitgegangen. Andreas Bayer, der Leiter des Crimmitschauer Kirchenchores, verstand es prima, die Besucher zum gemeinsamen Singen zu animieren.

Nach dem kulturellen Teil wartete schließlich ein köstliches Kuchenbüfett auf alle. Kurzerhand wurden die Leckereien, in den Kirchenbänken sitzend, verspeist. Gestern Abend feierte dann jede Gemeinde für sich den Abschied von den neuen Freunden. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst heute Früh in Crimmitschau machten sich die jungen Litauer schließlich auf den Weg nach Köln.

Auch Pfarrer Werner Klose von der Werdauer Kirchgemeinde freute sich über die rundum gelungenen Tage. "Wir sind ganz schnell zusammengewachsen, es gab keinerlei Barrieren." Bei einem Grillabend, an dem sogar mal für einen kurzen Moment die Sonne hervorlugte, wurde Abschied gefeiert. Ein großes Lob zollte Werner Klose den Mitgliedern seiner Gemeinde, die sich genau wie die Crimmitschauer seit vielen Monaten auf diese "Tage der Begegnung" vorbereitet hatten.

presseschau_8Gemeinsam getanzt wurde gestern Nachmittag während des Gemeindefestes in der Sankt-Bonifatius-Kirche in Werdau auch. Später übten sich dann alle im Chorsingen. (Foto: Ralf Rojé)

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