Archiv

An der heutigen Eröffnung der Sternsingeraktion in der katholischen Hofkirche Dresden nehmen auch 14 Mädchen und Jungen der Kinderschola und Pfarrhelfer Thomas Gömbi von der katholischen Pfarrgemeinde "Sankt Franziskus" sowie mehrere Eltern teil.

Die Aktion Dreikönigssingen 2002 vom päpstlichen Kindermissionswerk "Die Sternsinger" und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend findet unter dem Leitsatz "Heilende Hände damit Kinder heute leben können" statt. 14 hiesige junge Katholiken im Alter zwischen acht und 14 Jahren werden am 4. und 5. Januar mit Thomas Gömbi in bunten Gewändern und mit dem Stern als Erben der Drei Weisen aus dem Morgenland von Haus zu Haus gehen und vor dem Sammeln mit Kreide den Segenswunsch an die Türen schreiben. Ein Besuch der Sternsinger kann beim katholischen Pfarramt telefonisch unter 2830 erbeten werden. Dabei wird der Termin besprochen. (HS)

85 Senioren trafen sich in der Vorweihnachtszeit erneut im Piusheim - Geschenke vom Bastelkreis

Zur Tradition geworden sind die monatlichen Treffen der Senioren im Piusheim. Vor Ostern und zu Weihnachten ist dabei auch Beichtgelegenheit und es besteht die Möglichkeit an der heiligen Messe teilzunehmen. War schon im Herbst der ökumenische Nachmittag gut besucht, so sind in der Vorweihnachtszeit sogar 85 Senioren gekommen, um zu erleben was die bunten Plakate versprachen. zwei Engel, dargestellt von Franziska Präger und Hanna Claes, unterstützt von Gabriele Porsche und Pfarrer Michael Wyppler, stellten die Geschehnisse der heiligen Nacht anschaulich dar. Gedichte und Lieder wechselten einander ab. Treffend auch die von Josef Marschner vorgetragenen Geschichten.

Beschenkt vom Bastelkreis der Gemeinde mit Gestecken und gehäkelten Glocken traten die Senioren den Heimweg an oder ließen sich von Thomas Wappler im Gemeindebus nach Hause bringen.

"Drogen sind doof" - unter diesem Motto standen kürzlich die Projekttage in der Käthe-Kollwitz-Schule. Ins Gespräch kamen dabei Dr. Jürgen Hummel aus der Erziehungsberatungsstelle des FAB, Nancy Haufe, Schulsozialarbeiterin, Wolfgang Penzel vom Kreuzbund-Landesverband, Christiane Mehnert von der Barmer und junge Leute im Alter von 13 und 14 Jahren. Im Mittelpunkt standen unter anderem solche Fragen: Wie kann ich mich selbst schützen, wie anderen helfen? Wie mache ich mich start, um Nein sagen zu können? Infolge der sehr offenen und regen Diskussionen blieben keine Fragen unbeantwortet. Damit diese Tage unvergessen bleiben, fertigten alle Beteiligten Collagen an, die ab heute als Wanderausstellung zur Verfügung stehen.

presseschau_2Drogenprojekttag (Foto: Uwe Meyer)

Laternenumzug durch die Innenstadt und zurück zur St.- Laurentius-Kirche - 350 Hörnchen von hiesiger Bäckerei gespendet

Viele Laternen leuchteten am Abend beim Umzug von mehreren hundert Kindern in Begleitung von Eltern und Großeltern. Sie zogen von der St.-Laurentius-Kirche durch die Innenstadt wieder zurück zum Gotteshaus. An der Spitze der Prozession ritt Grit Meisinger auf dem 14jährigen Hannoveraner "Korianus".

Die ökumenische Martinsfeier am Sonntagabend eröffnete der von Kantor Schubert geleitete Posaunenchor St. Laurentius und Luther mit einem Marsch von Georg Friedrich Händel. Pfarrer Michael Wyppler hieß die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen willkommen. Von den Martinslaternen sangen 13 Mädchen und Jungen der Vorkurrende im Altarraum des spätgotischen Kirchenschiffs. Inhaltsreich auch die vom Teeniekreis der Gemeinde aufgeführte Alltagsszene. Sascha Hoffmann schenkte Carolin Freund, Susann Kretzschmar, Franziska Prade und Miriam Schubert je ein Hörnchen. Die nicht bedachte Katharina Schönfeld schmollte daher. Doch das Quartett teilte schließlich mit der 13jährigen die Hörnchen. Markus Laube verlas den Lebenslauf des Heiligen Martin und hob besonders das Teilen seinen wärmenden Soldatenmantels mit einem frierenden Bettler hervor.

Vor dem Gotteshaus übergaben Mitglieder des Teeniekreises die Martinshörnchen. 350 Stück hatte die Bäckerei Zeuner, Inhaberin Margit Wild, gespendet. Die Mädchen und Jungen teilten die Hörnchen miteinander nach altem christlichen Brauch. Dabei erklangen bekannte Lieder, von 13 Posaunistinnen gespielt. (HS)

Bei ökumenischem Nachmittag im Piusheim ging es ums Geld

130 christliche Senioren erlebten im Piusheim einen gemeinsamen Nachmittag der besonderen Art: Es ging ums Geld - und das im weitesten Sinne. Pfarrer Wyppler sprach über den Abschied von der D-Mark. Weiter waren Fragen ums Geld zu beantworten - für die richtigen Antworten teilte Pfarrer Lambrecht Schoko-Taler aus. Die waren nicht leicht zu erringen, denn dafür musste man zum Beispiel wissen, welche fünf EU-Länder den Euro nicht einführen und in welchen Oper, Musicals und Märchen das Geld eine herausragende spielt.

Natürlich spielte an diesem Nachmittag auch der Zusammenhang Geld - Glauben eine Rolle, wie aus den Ausführungen von Pfarrer Wenzel hervorging. mit Geld könne man Gutes tun - diese Einstellung vermisse er bei Günther Jauchs Millionenspiel. Pfarrerin Fleischhack informierte in diesem Zusammenhang, dass es über die Landeskirchliche Kreditgenossenschaft möglich ist, die Zinsen eines Sparbriefes einem Projekt der Diakonie zugute kommen zu lassen. Im abschließenden geistlichen Wort von Pfarrer Schubert ging es noch einmal darum, dass vom Geld auch in der Bibel gesprochen wird. (EH)

In den zurückliegenden Monaten herrschte rege Bautätigkeit in der Begegnungsstätte Piusheim, dem Gemeindehaus der katholischen Pfarrgemeinde "Sankt Franziskus" in der Pestalozzistraße 41.

Hauptaugenmerk wurde bei den Umbaumaßnahmen auf das Verringern der Belästigungen der Besucher durch Fahrzeuge und Lärm aus der Umgebung des Piusheimes gelegt. Finanziert durch die Pfarrgemeinde, erfolgte der Einbau einer Klimaanlage in den Saal. Als zweite Lärmschutzmaßnahme diente die Erneuerung der hinteren Eingangstür. Gleichzeitig wird damit die Nutzung für Rollstuhlfahrer durch das Verbreitern des Eingangs vereinfacht.

Die umfangreichsten Veränderungen aber gab es im Außengelände der Begegnungsstätte. Die Zufahrt und ebenso die Wege im Grundstück erhielten einen einheitlichen Belag aus Betonpflaster. Die zwölf neu angelegten Pkw-Stellplätze sind mit Rasengitterplatten befestigt worden.

Der Piusheim-Verein investierte auch in die Gestaltung eines Grill- und Lagerfeuerplatzes, ausgestattet mit Steingrill und mobiler Feuerstelle. Und: Alle Arbeiten worden von ortsansässigen Firmen ausgeführt. (PI)

Die 40 Gäste beim jüngsten Seniorennachmittag im Piusheim hörten gern zu, als Pfarrer Michael Wyppler anschaulich von seinen Fahrten mit Gemeindemitgliedern nach Taizé erzählte.

Ein kleiner Ort in Frankreich wird weltbekannt - Taizé. Er liegt in Burgund und es müssen 1300 Kilometer zurückgelegt werden, ehe man die von Bruder Roger Schütz gegründete Kommunität in Augenschein nehmen kann. Beten und arbeiten ist ihr Motto. Was nach dem zweiten Weltkrieg ganz klein begann zieht jedes Jahr von Februar bis November für je eine Woche 8000 bis 10.000 Menschen aus aller Welt an, vor allem Jugendliche. Alle sind willkommen, die Konfession spielt keine Rolle. Taizé bietet vor allem Atmosphäre: Massen von Menschen beten und singen in allen Sprachen. Ein Aufbruch im Glauben, in dem die Gläubigen sich auf die Wurzeln besinnen. (EH)

Nach Beendigung der Sommerferien findet am 20. August um 19.30 Uhr in der Begegnungsstätte Piusheim an der Pestalozzistraße wieder ein Gesprächskreis unter dem Motto "Positives Denken" statt. Unter fachkundiger Leitung der psychologischen Beraterin Christiane Peyerl werden u.a. Themen wie "Die Kunst des Loslassens", "Akzeptanz und Toleranz im Umgang mit anderen", sowie "Sein Leben beherrschen und nicht vom Leben beherrscht werden" zur Sprache kommen und sicher für Diskussionsstoff sorgen.

Neue Zuhörer seien jederzeit willkommen. Wie Christiane Peyerl betont, sei dabei niemand unbedingt verpflichtet, sich zu den angesprochenen Themen zu äußern.

Seit Beginn stehen die Gesprächskreise unter dem Leitsatz "Ein heiter und besinnlicher Abend zum Thema positives Denken". Wie Stammbesucher bestätigen, kommt dabei auch der Humor nicht zu kurz.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Gebeten wird lediglich um eine Kollekte für das Piusheim. (PI)

Die Religiöse Kinderwoche 2001 der katholischen Pfarrgemeinde "Sankt Franziskus" klang dieser Tage mit einem Abschlussgottesdienst in der Pfarrkapelle aus. 30 Mädchen und Jungen der ersten bis siebenten Klasse weilten vorher eine Woche im Schullandheim Bautzen-Burk. (HS)

21 Erwachsene und Kinder der katholischen Pfarrgemeinde sowie Pfarrhelfer Thomas Gömbi nahmen an einer Kinder- und Familienwallfahrt nach Wechselburg teil. Die feierliche Prozession fand ihren Höhepunkt in einem Gottesdienst im Hof des Klosters Zillen sowie einer Abschlussrunde mit Weihbischof Georg Weinhold. Die Kinder konnten derweil basteln und spielen. (HS)

Zum Herunterladen:

Stand: 18.03.2017

banner 1 preis