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Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,

am Beginn des neuen Jahres bzw. am Ende des alten ist es nicht ungewöhnlich, sich etwas für das neue Jahr vorzunehmen. Gerade am Beginn ist meist noch ein großer Elan bei einem selbst zu spüren, was aber im Laufe des Jahres doch ein wenig nachlassen kann.

Ein Vorsatz im neuen Jahr könnte sein, sich weiter oder neu in das Gemeindeleben einzubringen. Aber warum machen wir das eigentlich bzw. was ist dabei unsere Intension? Eine Frage, die jeder nur für sich allein beantworten kann.

Im Idealfall wird sich engagiert, um das Gemeindeleben zu bereichern, sich mit seinen Gaben und Fähigkeiten einzubringen. Nur so kann eine Gemeinde lebendig und aktiv bleiben. Allerdings braucht es dabei nicht nur einige wenige Leute, sondern viele. Nur so kann sich die Vielfalt bzw. Fülle der Aufgaben auf breite Schultern verteilen. Die Urkirche ist dafür ein gutes Beispiel. 

Gerade in der heutigen Zeit ist das umso wichtiger, da die Zahl der Hauptamtlichen derzeit eher ab- als zunimmt. Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen, um mich an dieser Stelle bei allen, die sich im letzten Jahr in unseren Gemeinden eingebracht haben, zu bedanken und ein Vergelt´s Gott sagen. Ich würde mich freuen, wenn sich in diesem Jahr wieder viele in das Leben unserer Gemeinden einbringen und so das Gemeindeleben mit ihren Gaben bereichern. Nur so ist es möglich, dass unsere Pfarreien auch eine Zukunft haben bzw. wir sie gut dahin führen können.

Und so wünsche ich Ihnen und Ihren Familien Gottes reichen Segen für das neue Jahr. Möge der dreifaltige Gott auch in diesem Jahr um uns sein und uns mit seinem Segen begleiten.

Ihr Pfarrer Sebastian Eisner

Zum Herunterladen:

Stand: 22.04.2019

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