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Liebe Schwestern und Brüder,

leitwort_2wieder einmal hat mit dem Advent ein neues Jahr begonnen – ein neues Kirchenjahr, und in wenigen Tagen werden wir mit Weihnachten das erste große Fest dieses neuen Jahres feiern: „Gott kommt zu uns!“ Jedes neue Kirchenjahr holt uns im Advent bei der tiefsten Sehnsucht unseres Menschenherzens ab, bei der Sehnsucht nach dem Unendlichen, und lässt uns dann zu Weihnachten feiern, wie Gott darauf antwortet: „Ich selbst habe diese Sehnsucht in Dein Herz gesenkt – und ich selbst bin auch die Antwort darauf!“

Im Titelbild der diesjährigen Advents‐ und Weihnachtsausgabe unseres „Franziskusboten“ lässt sich etwas von dieser unendlichen Dimension unserer Sehnsucht erahnen und ebenso auch von ihrer Erfüllung. Das Fest der Ankunft Gottes bei uns Menschen und das Vertrauen darauf, dass Er uns auch nahe bleibt, das ist eine gute Basis für den Weg in den noch unbekannten größeren Teil dieses neuen Jahres.

So wünsche ich Ihnen von Herzen einen gesegneten Weg durch die Adventszeit und dann eine frohe Feier der Ankunft Gottes bei uns Menschen!

Ihr Pfarrer Michael Gehrke

Was wäre, wenn …

Seit Monaten wird in der deutschen und europäischen Politik darüber gestritten, ob man eine begrenzte Anzahl christlicher Flüchtlinge aus dem Irak aufnehmen sollte.

In der Zwischenzeit machen im Irak islamistische Terrorkommandos gezielt Jagd auf Christen. Obwohl die christlichen Kirchen im Irak ihre Geschichte bis ins erste Jahrhundert zurückführen können und die Christen im Zweistromland sozusagen die Urbevölkerung darstellen, werden sie seit der amerikanischbritischen Invasion mit dem „christlichen“ Westen identifiziert und als Feinde bekämpft. Vor dieser akuten Lebensgefahr sind seit 2003 bereits mehr als die Hälfte sämtlicher ursprünglich im Irak beheimateten meist chaldäisch-katholischen Christen aus dem Land geflohen und fristen derzeit unter hoffnungslosen Verhältnissen in Jordanien und Syrien ihr Dasein. Menschenrechtsorganisationen gehen gegenwärtig davon aus, dass die Christen unter der Gesamtbevölkerung des Landes die bei weitem am meisten gefährdete Gruppe darstellen.

Was wäre nun aber, wenn auf der politischen Ebene doch endlich der Entschluss reifen würde, mehrere Tausend dieser christlichen Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen? Was wäre, wenn daraufhin eine größere Gruppe solcher schwer traumatisierten Menschen hier bei uns in Crimmitschau ankommen würde? Was wäre, wenn sie dann selbstverständlich die nächstgelegene katholische Gemeinde – unsere also! – aufsuchen würden, in der Hoffnung, hier willkommen zu sein und Heimat zu finden?

Was wäre in diesem Fall mit uns? Wie sähe unsere Bereitschaft aus, diese Menschen aufzunehmen, ihnen Unterstützung zu bieten, sie in unsere Gemeinde zu integrieren und auch zu akzeptieren, dass sich unser Gemeindeleben dadurch vermutlich tiefgreifend verändern würde. Im Moment ist das nur ein Gedankenspiel. Ob es jemals für uns akut werden wird, ist derzeit überhaupt nicht absehbar. Aber es ist durchaus möglich. Und es lohnt sich, bei so schönen Novemberveranstaltungen wie dem Martinsfest auch mal diese reale Möglichkeit aus der Welt von heute in Gedanken durchzuspielen: Was wäre, wenn …

Pfarrer Michael Gehrke

Schneller, höher, weiter

... darum ging es in diesem Sommer vor allem bei der Fußball-EM und natürlich bei der Olympiade. Nur der Erste wird beachtet, nur der Sieg zählt. Der sportliche Wettkampf wird dadurch natürlich erst spannend und fesselnd. Doch mittlerweile werden solche Maßstäbe auch oft in anderen Bereichen des Lebens gesetzt.

Die Kultur der Superlative wird gepflegt beim Konsumieren, im Arbeitsleben, bei der Karriereplanung, im Urlaub und ... und ... – Deutschland sucht wieder einmal den Superstar.

Nicht selten erlebt man dabei, wie sich mancher zurückzieht und vielleicht meint, solchen Ansprüchen nicht genügen zu können. Die Medien zeigen entweder ideale Welten oder krasse Fehlentwicklungen. Was der „normale“ Mensch mit seinen kleinen Gaben bewirken kann, wird selten thematisiert.

Vor diesem Hintergrund ist es umso schöner, die Bemühungen zu erleben, die diesem Zeitgeist wie zum Trotz entgegenstehen. Auch in unserer Gemeinde lässt sich so etwas sehen. Da werden Programme für schöne Feste zusammengestellt oder unsere „Schauspieler“ geben ihr bestes auf der Bühne. Die Orgel ertönt in unserer kleinen Kapelle so grandios wie in der Hofkirche und wenn der Kinderchor singt, freuen sich daran Sänger und Zuhörer.

Da in diesem Jahr ein kleines Jubiläum ansteht, soll an dieser Stelle, beispielhaft auch für andere Initiativen in unserer Gemeinde, von einer bestimmten Gruppe die Rede sein.

Ohne Casting, ohne Trubel und mit viel Enthusiasmus fanden sich vor 10 Jahren ca. 35 Sängerinnen und Sänger zu einem Chor zusammen. Wöchentlich wurde geprobt und zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten, jedoch meist zu Gemeindegottesdiensten, haben alle versucht, ihr Bestes zu geben. Da kann man sagen: „Was ist daran schon besonderes?“ – „Das bisschen Singen kriegt doch jeder hin.“ oder „Das hört man aber auch, dass da keine Profis am Werk sind!“

Doch zwei Gründe haben dazu geführt, dass man über derlei Zweifeln nicht zum Stehen kam und dass unser Chor keine Eintagsfliege geblieben ist.

Zum einen sind da die Freude und der Spaß am Singen, auch ohne Gesangsausbildung oder herausragendes Talent. Manche haben dabei erfahren, dass mehr in ihnen steckt, als sie selbst vermutet haben. Wenn viele Stimmen zu einem Klang verschmelzen, staunt man oft über das Ergebnis, das wie ein Geschenk erscheint. Da heutzutage selbst beim Musizieren eher sportliche Maßstäbe angesetzt werden, sei an dieser Stelle allen gedankt, die den Mut zum Singen trotzdem finden.

Der zweite und wichtigste Grund an der eigenen Unvollkommenheit nicht zu verzagen, ist die besondere Aufgabe, zu Gottes Ehre zu singen und damit eine seltene Gelegenheit zu nutzen, ganz persönliche Glaubenserfahrungen zum Ausdruck zu bringen. Denn, sind wir mal ehrlich; geredet wird darüber in unseren Gemeinden nicht sehr viel. So kann es auch wie ein Ventil sein, von Gott und zu seiner Ehre zu singen. Es ist in jedem Fall eine seltene Chance die Dinge zu benennen, die man, aus Angst nicht die richtigen Worte zu finden oder zu pathetisch zu erscheinen, selten ausspricht. Vor diesem Hintergrund wird es zweitrangig, ob der Gesang perfekt und die Darbietung fehlerfrei sind.

Wenn wir im September mit einem Konzert das Jubiläum unseres Chores feiern, wollen wir damit auch einen kleinen Sieg des Unvollkommenen über den Perfektionismus feiern und wollen damit allen Mut machen, die vielleicht meinen, dass ihre Fähigkeiten zu gering sind.

Andreas Bayer

P.S.: Natürlich werden wir versuchen, so fehlerfrei wie möglich zu singen.

Liebe Schwestern und Brüder,

leitwort_1am Abend des 28. Juni 2008 haben Papst Benedikt XVI. und der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I. in der römischen St.-Pauls-Basilika gemeinsam das weltweite Paulusjahr eröffnet. Es wird aus Anlass des 2000. Geburtstages des Völkerapostels begangen und soll bis zum 29. Juni 2009 zu einer intensiven Beschäftigung mit dem Denken des Apostels Paulus einladen.

Das Logo des Paulusjahres ist am Wappen der Basilika „St. Paul vor den Mauern“ in Rom orientiert, in welcher sich auch das Grab des heiligen Paulus befindet. Ein Kreuz und Feuer enthaltendes Buch ist dabei von einer Kette umgeben und von einem Schwert durchschnitten.

„Ich hatte mich entschlossen, bei Euch nichts zu wissen außer Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten!“ schreibt Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther. Im selben Brief schreibt er später: „Auch über die Gaben des Geistes möchte ich Euch nicht in Unkenntnis lassen.“ Wie das Kreuz für Christus, so steht die Feuerflamme im Logo für den Heiligen Geist in der Botschaft des Paulus, aber ebenso auch für die Leidenschaft, mit der er selbst sich in den Dienst der Verkündigung gestellt hat.

Deshalb hat er auch viele Anfeindungen erlebt und schließlich für seinen Glauben an Christus auch sein Leben hingegeben – die Kette im Logo steht für seine vielmaligen Gefangenschaften und das Schwert für seine Hinrichtung um 64 in Rom.

Das Paulusjahr ist eine Einladung an alle Christen, sich auch ökumenisch auf die Grundlagen des gemeinsamen Glaubens zu besinnen und im Gespräch miteinander das Verständnis dieser zentralen Texte des Neuen Testamentes zu vertiefen.

Dass Ihnen Worte und Gedanken des heiligen Paulus zur Vertiefung Ihres Glaubens dienen mögen, das wünscht Ihnen, nicht nur für das Paulusjahr,

Ihr Pfarrer Michael Gehrke

„Du führst uns hinaus ins Weite“

Liebe Schwestern und Brüder,

dieses Psalmwort begegnet uns in den Maitagen dieses Jahres immer wieder, auf Plakaten und Handzetteln zumeist und bald wird es auch in mancher Nachrichtensendung präsent sein. Es ist das Leitwort des 97. Deutschen Katholikentages, der vom 21. bis 25. Mai in Osnabrück stattfindet. Die Plakatmotive für dieses Ereignis erzählen davon, wie ganz unterschiedliche Menschen, junge und alte, motiviert durch den Glauben über ihren eigenen Tellerrand hinaus denken. Sie geben sich mit einem Herumjammern über den schlechten Zustand unserer Welt nicht zufrieden und entwickeln dabei Visionen, mit denen sie sich an reale und fast unlösbar scheinende Probleme heran wagen. Sie suchen Lösungswege, manchmal sehr unkonventionelle, und versuchen dann auch, das Undenkbare Wirklichkeit werden zu lassen. Und sie schonen sich selbst dabei nicht, sondern engagieren sich mit großem Enthusiasmus, mit viel Zeitund Kraftaufwand für ihre Vision. Solche Menschen, die an vielen Orten an ganz konkreten Problemen anpacken, dabei nicht an die eigenen Interessen, sondern an Andere denken, das sind echte Hoffnungsträger. Die Energie für solches Engagement empfangen sie von dem Gott, der immer wieder Menschen über ihren eigenen kleinen Horizont hinaus ruft in eine ganz große Weite des Fühlens, Denkens und Handelns und dem sie dann dankbar zurufen können wie der Psalmdichter vor 2500 Jahren: „Du führst uns hinaus ins Weite!“ Aber nicht nur auf Katholikentagsplakaten gibt es solche Menschen, sondern sie leben ganz real in unserer Mitte, auch hier bei uns in Crimmitschau. Vielleicht kennen Sie ja selbst solche Menschen in Ihrer Umgebung – oder vielleicht sind Sie gar selbst so eine/r?!

Die Weite, in die Gott Sie persönlich in diesen Monaten führen möchte, wünscht Ihnen von Herzen

Ihr Pfarrer Michael Gehrke

Liebe Schwestern und Brüder,

leitwort_3ganz früh im Jahr begann diesmal die Vorbereitungszeit auf Ostern, bereits am 6. Februar war Aschermittwoch. So wird das Osterfest kurz bevor stehen, wenn Sie diesen Franziskusboten in den Händen halten. Deshalb schmückt unsere Titelseite diesmal ein ausgesprochenes Osterbild. Es stammt von einem der größten Maler des späten Mittelalters und hat die österliche Begegnung Maria Magdalenas mit dem Auferstandenen zum Thema, die wohl zarteste und innigste Ostererzählung, die wir in den Evangelien finden (Johannesevangelium 20,11-18).

Rot, grün und gold sind die Grundfarben dieses Bildes, die Symbolfarben der Liebe, des Lebens und des Göttlichen: Im Leben des auferstandenen Herrn Jesus Christus, das wir zu Ostern feiern, offenbart sich das Göttliche in unserer Welt, dieses Leben erschließt sich aber nur einem liebenden Herzen.

Aber nicht nur mit einem Spiel der Farben setzt der Künstler die Osterbotschaft ins Bild, nicht nur auf einer verschwommenen Gefühlsebene finden wir Zugang zum göttlichen Leben. Es sind zwei konkrete Personen, zwischen denen sich „Auferstehung“ ereignet, Maria Magdalena, die große Liebende, und Jesus Christus, der auferstandene Herr. Jede/r von uns ist eingeladen, sich persönlich mit dieser Maria Magdalena zu identifizieren, in eine ebensolche liebende Beziehung einzutreten zu der anderen konkreten Person auf dem Bild, zu dem auferstandenen Jesus Christus. Das Geheimnis des göttlichen Lebens – erfahrbar schon in diesem unserem irdischen Leben – erschließt sich in einer persönlichen, lebendigen Beziehung zu Jesus Christus.

Einander zugewandt sind die beiden auf dem Bild und doch noch nicht vereint, der freie Raum zwischen ihnen steht für die bleibende Distanz und Fremdheit, die zum Glauben an den Auferstandenen trotz aller Osterfreude immer auch dazugehört: Ein fremdes, unfassbares Geschehen ist es, das wir hier feiern, nicht im Letzten zu begreifen. „Noli me tangere“ ist der Titel des Bildes, übersetzbar mit „Fass mich nicht (an)“ oder „Halte mich nicht fest“ (Joh 20.17): Die überwältigende Erfahrung der lebendigen Nähe des Auferstandenen bleibt für uns unfassbar, wir können sie nicht festhalten und konservieren – wir können uns nur in einer solch zarten, innigen Liebesbeziehung immer neu darauf einlassen. Ein wenig erinnert die Begegnung der Hände – ganz nah und doch mit einer letzten Distanz – an die berühmte Szene der Erschaffung des Menschen in der Sixtinischen Kapelle in Rom: Es ist die göttliche Lebenskraft, die uns in dieser Begegnung geschenkt wird, die Einladung, immer wieder zu beginnen ganz neu zu leben. Die Erfahrung solcher neuer Lebensfülle wünscht Ihnen zu Ostern von Herzen

Ihr Pfarrer Michael Gehrke

EINFACH JA

- diese beiden Worte stehen als große Überschrift über dem geistlichen Weg, den die Kirche unseres Bistums in diesem Jahr 2008 gehen möchte. Es soll ein Weg sein, auf dem wir zum einen Umkehr und Versöhnung neu als Weg zur Freiheit begreifen und auf dem wir uns zum anderen bewusst von Maria begleiten lassen: Ihr einfaches JA zum Ruf Gottes hat Seinem heilenden und versöhnenden Handeln in Jesus Christus einen Weg in unsere Welt ermöglicht. Ihr JA zum Plan Gottes kann auch für uns eine Einladung sein, selbst EINFACH JA zu Gott zu sagen, indem wir uns für Ihn öffnen, uns von Ihm heilen und versöhnen zu lassen und uns dann auf Wege begeben, die wirkliche Einheit und Gemeinschaft unter den Menschen möglich machen. In vier Schritten sind die Gemeinden unseres Bistums eingeladen, diesen Weg miteinander zu gehen.

1. EINFACH JA – Wege zur Versöhnung:

In der Fastenzeit hören wir jedes Jahr neu den Ruf Christi zu Umkehr und Versöhnung. Für jeden einzelnen Christen wie für unsere ganze Gemeinde ist es notwendig, sich diesem Ruf immer wieder zu öffnen und ihn ernst zu nehmen. Auch in unserer Gemeinde wollen wir in der vorösterlichen Zeit über Wege zur Versöhnung nachdenken und sie auch bewusst gehen: Für jede/n Einzelne/n können da andere Wege gerade „dran“ sein: Für die einen wird die Versöhnung mit Gott im Mittelpunkt stehen, für den andern die mit einem nächsten Menschen, für wieder einen anderen die Versöhnung mit sich selbst und Elementen der eigenen Lebensgeschichte. Das Sakrament der Versöhnung kann in jedem dieser Bereiche eine wertvolle Hilfe sein.

2. EINFACH JA – Wege zu den Anderen:

Im Marienmonat Mai kann Maria als Wegweiserin eine Hilfe sein, sich für Gott zu öffnen und dann in Bewegung bringen zu lassen: Wir sehen sie bei der Verkündigung der Geburt Jesu als Hörende und Empfangende, wir erleben sie auf ihrem Weg zu Elisabeth als Frau, die auf Andere zugeht und die Botschaft verkündet, und wir sehen sie zu Pfingsten mit den Aposteln im Gebet versammelt, bereit, sich vom Geist Gottes beschenken, inspirieren und leiten zu lassen.

3. EINFACH JA – Unterwegs mit Maria:

Höhepunkt des gemeinsamen geistlichen Weges unseres Bistums wird in diesem Jahr die große Bistumswallfahrt nach Rosenthal am Sonntag, dem 31. August sein. In den Wochen zuvor werden wir uns geistlich darauf vorbereiten und natürlich wird es wieder einen Bus von Crimmitschau zu dieser Wallfahrt geben.

4. EINFACH JA – mit Maria IHN erwarten für die Welt:

Am Ende des neuen Jahres 2008 steht dann wieder der Advent, der Anfang des neuen Kirchenjahres. Die Adventszeit ist ja auf vielfältige Weise eine Zeit, in der wir zusammen mit Maria in der Erwartung des Herrn stehen. Zu Ihm ganz bewusst EINFACH JA zu sagen, Ihm immer mehr Raum zu geben, damit Er unter uns sein Heil wirken kann, das ist das immer neue Ziel des Weges, welchen wir in den kommenden Wochen beginnen wollen.

Dass wir in unserer Gemeinde dabei eine gute Weggemeinschaft sein mögen, das wünscht Ihnen und uns allen

Ihr Pfarrer Michael Gehrke

Zum Herunterladen:

Stand: 15.09.2017

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