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„KOMM“ – dieses Wort steht groß auf der Titelseite unseres Advents-Franziskusboten. „KOMM!“ – dieses Wort fasst in einer einzigen Silbe den Sinn der gesamten Adventszeit zusammen: Sie lädt uns ein, in unser eigenes Inneres zu lauschen, in unsere Seele und in unseren Herzschlag, dorthin, wo es tief in unserem Inneren klingt:

„KOMM!“

„KOMM, Du nach dem sich meine Seele sehnt!“

„KOMM, Du, der mein Herz unruhig macht über alle Sorgen und Freuden des Alltags hinaus!“

„KOMM, Du Pass-Stück zu meinem Menschenherzen!“ Adventszeit ist die Zeit der Wünsche und der Sehnsucht. Kinder drücken das mit dem Weihnachtswunschzettel aus. Ab einem gewissen Punkt aber spüren wir, dass in uns Wünsche, Hoffnungen und Sehnsüchte da sind, die viel tiefer gehen, die durch gut ausgesuchte und schön verpackte Weihnachtsgeschenke nicht befriedigt werden können: Da ist die Sehnsucht, die über das konkrete Geschenk hinaus auf die Zuneigung und Liebe dessen gerichtet ist, der mir da etwas schenkt. Und da ist die Sehnsucht, die noch tiefer geht, die schmerzlich an die Begrenztheiten unserer menschlichen – auch zwischenmenschlichen – Möglichkeiten stößt und die gerade da an das Geheimnis Gottes rührt – eine Sehnsucht, die letztlich nur Gott selbst stillen kann.

Die Adventszeit lädt uns ein, auf unsere innersten Wünsche und Sehnsüchte zu lauschen, heran zu tasten auch an jene Sehnsucht, die über alles hinaus weist. Und gleichzeitig trägt die Adventszeit jedes Jahr die Verheißung in sich, dass diese Sehnsucht nicht ins Leere läuft, sondern dass sie Antwort findet, ja, dass sie schon beantwortet ist durch die unendliche Liebe des Gottes, der sich uns Menschen zuneigt. Und diese Antwort Gottes auf unsere menschliche Sehnsucht werden wir zu Weihnachten wieder voll Freude feiern dürfen. Zuvor aber ist der leise Klang im Inneren unserer Herzen gefragt: „KOMM!“

Eine gesegnete Adventszeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest wünscht Ihnen von Herzen

Ihr Pfarrer Michael Gehrke

„... und raus bist Du.“

– so lautet das Motto der diesjährigen Ökumenischen Friedensdekade vom 12. bis 22. November.

Wenn Menschen ihre Arbeit verlieren, wenn längere Arbeitslosigkeit nach und nach auch den Verlust sozialer Kontakte zur Folge hat, wenn man nicht mehr mithalten kann mit dem, was in der Gesellschaft „Standard“ ist – dann machen Menschen in unserem Land diese bittere Erfahrung: „... und raus bist Du.“ Wenn traditionelle Gemeinschaftsformen in Afrika unter dem Anprall der modernen westlichen Kultur zerbrechen, wenn bäuerliche Kleinbetriebe dem Konkurrenzdruck einer ungerechten Weltwirtschaftsordnung erliegen und damit bisher funktionierende Selbstversorgungssysteme kaputtgehen, wenn die dann entstehenden Krisen sich in blutigen Bürgerkriegen entladen – dann steht die Erfahrung „... und raus bist Du.“ für millionenfaches Leid, welches unser europäisches Vorstellungsvermögen bei weitem übersteigt.

Die Worte „... und raus bist Du.“ werden dann in einer anderen Bedeutung für unzählige Menschen zum Motto einer verzweifelten Hoffnung: Irgendwie aus den furchtbaren Realitäten ihres Lebens herauszukommen und unter anderen Voraussetzungen neu anfangen zu können. Beides – die Erfahrungen des Ausgegrenztseins von Menschen und die Sehnsucht, herauszukommen aus menschenunwürdigen Lebensbedingungen – sind Themen der Friedensdekade. In Gottesdiensten und Friedensgebeten wollen wir auch in Crimmitschau diesen Fragen nachgehen und unser Gespür für diejenigen schärfen, über deren Leben diese Überschrift zu stehen scheint.

Die Jugendlichen der evangelischen und katholischen Gemeinden von Crimmitschau gestalten gemeinsam einen Auftaktgottesdienst zur Friedensdekade bereits am Freitag, 10. November, 19.00 Uhr in der Lutherkirche. Zum Friedensgebet laden die Gemeinden ein am Donnerstag, 16. November, 18.30 Uhr in die St.-Laurentius-Kirche und am Dienstag, 21. November, 19.30 Uhr in die St.-Franziskus-Kapelle. Den Abschluss der Friedensdekade bildet der Buß- und Bettag, Mittwoch, 22. November, mit dem ökumenischen Gottesdienst 10.00 Uhr in der Lutherkirche.

leitwort_1Im Frühjahr 2005 war es plötzlich verschwunden: Das große Kreuz an der Außenwand unserer Kapelle, welches seit vier Jahrzehnten das äußere Erscheinungsbild des Hauses geprägt hatte. Starke Schäden hatte eine umgehende Abnahme und Sicherstellung erforderlich gemacht – und dann stand vor dem Pfarrgemeinderat die Frage, wie mit diesem Kruzifix umzugehen sei. Der bekannte Dresdner Bildhauer Friedrich Press hatte es 1949 als Altarkreuz für die St.-Franziskus-Kapelle geschaffen, zusammen mit den beiden Figuren der Gottesmutter und des Hl. Franz von Assisi, die bis heute in der Kapelle zu finden sind. Beim Umbau der Kapelle in den 60er Jahren war es dann an die Außenfassade versetzt worden und war im Laufe der Zeit für viele Gemeindeglieder das Element geworden, was das Pfarrhausgebäude auch äußerlich zur „Kirche“ machte.

Recherchen bei Fachleuten für das Gesamtwerk von Friedrich Press ergaben, dass es sich bei diesem Kruzifix um eines der ganz seltenen noch erhaltenen Werke aus der Nachkriegs-Schaffensperiode des Künstlers handelt. Insofern wurde uns dringend geraten, nach einer Restaurierung eine geschützteren Platz im Innenraum zu finden, da eine erneute Anbringung an der Außenwand neue und dauerhafte Schäden erwarten ließe. Nach Probeaufhängungen an verschiedenen Punkten innerhalb der Kapelle entschied der Pfarrgemeinderat am 6. Februar 2006, mit diesem Kreuz die Eingangshalle unserer Kapelle neu zu gestalten: Für den zur Kapelle Heraufsteigenden wird Christus dort die Arme weit ausgebreitet halten, man wird betend beim Gekreuzigten verweilen können, dann aber wird die Figur, die ja den am Kreuz Gestorbenen darstellt, mit ihrer Blickrichtung zum Altarkreuz weisen, welches den Auferstandenen zeigt: So wird diese Anordnung beider Kreuze Symbol dafür sein, dass wir Christen die Realität von Leid und Tod ernst nehmen, dass wir uns aber von Christus darüber hinaus weisen lassen auf das neue Leben und die Auferstehung: Diese Wirklichkeit dürfen wir am Altar immer wieder feiern.

Mit dieser Perspektive begann im Februar Herr Andreas Bayer von der Möbelbau- und Restaurierungsfirma Schönfeld & Bayer mit der Restaurierung dieses Kunstwerkes. Nach Abschluss dieser Arbeit soll in den kommenden Wochen die Neugestaltung der Eingangshalle erfolgen. Im Festgottesdienst zu unserem Patronatsfest am 4. Oktober soll dann das wiederhergestellte Kreuz an seinem neuen Ort feierlich gesegnet und eingeweiht werden. Zu diesem Anlass ist die ganze Gemeinde bereits jetzt herzlich eingeladen.

Offen ist bislang noch die Frage, was an die Stelle dieses Press-Kreuzes an die Außenwand unserer Kapelle kommen soll, damit Vorbeigehende in Zukunft wieder hinter den Fassaden dieses Gebäudes die „Kirche“ erkennen können. Darüber nachzudenken lädt Sie herzlich ein

Ihr Pfarrer Michael Gehrke

Ausblick auf die Pfarrgemeinderatswahl am Sonntag, 24. September 2006

Nach vier Jahren ist es nun wieder soweit: Der Pfarrgemeinderat wird neu gewählt. Bis zum 2. Juli wurden Kandidatenvorschläge gesammelt, danach wird in den kommenden Wochen jede/r Vorgeschlagene nach seiner/ihrer Bereitschaft gefragt, für die Mitarbeit zu kandidieren. Ende August wird dann die Kandidatenliste veröffentlicht und am 24. September wählt die Gemeinde ihren neuen Pfarrgemeinderat. Wahlberechtigt sind alle Gemeindeglieder ab dem 16. Lebensjahr, auch Briefwahl ist möglich.

Mancher wird sich die Frage nach dem Sinn eines Pfarrgemeinderates stellen. Entstanden nach dem II. Vatikanischen Konzil sind die Pfarrgemeinderäte in Deutschland als Gremien konzipiert, durch welche Priester und Laien gemeinsam als Glieder des "Volkes Gottes" ihre Verantwortung für den "Heilsauftrag der Kirche" wahrnehmen. Vorrangiges Aufgabenfeld ist die konkrete Gestaltung des Gemeindelebens, ebenso aber auch die Aktivitäten der Gemeinde nach außen – im Blick auf Probleme in unserer Stadt oder der Welt, im Blick aber auch auf Kontakte zu unseren katholischen und evangelischen Nachbargemeinden. Dabei kommen die unterschiedlichen Gaben und Fähigkeiten von Gemeindegliedern aus verschiedenen Lebensbereichen zum Tragen. Als gewählte Vertreter/innen der Gemeinde sollen die Pfarrgemeinderatsmitglieder in den Beratungen nicht nur ihre eigene Meinung vertreten, sondern auch die Anliegen der ganzen Gemeinde. Daher ist für eine sinnvolle Arbeit ein hohes Maß an Kommunikation zwischen den Pfarrgemeinderats- und den übrigen Gemeindemitgliedern notwendig. Auch innerhalb des Pfarrgemeinderates sollen Entscheidungen im gemeinsamen Suchen nach der besten Lösung gefunden werden und im gemeinsamen Hören auf Jesus Christus, der ja der eigentliche Leiter der Gemeinde ist. So kann die Bereitschaft zur Mitarbeit im Pfarrgemeinderat eine ganz spezifische Weise sein, das eigene Getauft- und Gefirmtsein konkret werden zu lassen. Die Wahl durch die Gemeindeglieder wiederum ist eine spezielle Form der Berufung durch die Kirche in einen Dienst und in eine Verantwortung.

Regina Lesch / PGR-Vorsitzende
Michael Gehrke / Pfarrer

Liebe Schwestern und Brüder,

ein "Wort für das Leben" such sich in diesen Tagen die Firmlinge unserer Gemeinde, einen kurzen Satz aus der Bibel, welchen sie im Gottesdienst bei ihrer Firmung vor der Gemeinde und dem Bischof aussprechen werden, einen Text, der für sie ein Leitwort auf ihrem Weg ins erwachsene Christsein werden soll.

Der Gedanke, die Jugendlichen zur Wahl eines solchen Firmspruches zu ermutigen, kam unserem Bischof vor einigen Jahren im Blick auf die evangelische Tradition des Konfirmationsspruches. Wir katholischen Christen können gerade im Umgang mit der Heiligen Schrift durchaus noch sehr viel von unseren evangelischen Brüdern und Schwestern lernen. Dass so ei Bibelwort nicht nur ein "Lebensmotto" ist, sondern ein Wort, mit Hilfe dessen Gott selber mich persönlich anspricht, durch das er mir in den verschiedenen Situationen meines Lebens immer wieder Wegweisung schenkt und vor allem persönlich mit mir Kontakt aufnimmt, mit diesem Gedanken haben evangelische Christen seit Jahrhunderten viele und intensive gute Erfahrungen gesammelt. Ob es die Tradition der "Herrnhuter Losungen" ist oder die der Tauf-, Konfirmations- und Trausprüche – immer geht es darum, dass Gott selber zu Worte kommt in meinem Leben, aber ebenso auch im Leben der ganzen Gemeinde und Kirche.

Zu solchem persönlich hörendem Umgang mit dem "Wort Gottes" hat vor wenigen Wochen beim XXI. Weltjugendtag in Rom auch Papst Benedikt XVI. die Jugendlichen aufgerufen. Dabei sagte er: "Man darf die Heilige Schrift nicht wie irgend ein Geschichtsbuch lesen oder wie wir etwa Homer, Ovid oder Horaz lesen. Man muss sie wirklich als Wort Gottes lesen, und das bedeutet, sich wirklich auf ein Gespräch mit Gott einzulassen... Es ist Gott, der zu uns spricht. Aber Gott wollte den Menschen in sein Wort hinein nehmen. Während die Moslems davon überzeugt sind, dass der Koran wörtlich von Gott inspiriert wurde, glauben wir, dass für die Heilige Schrift die – um mit den Theologen zu sprechen – "Synergie" charakteristisch ist, das gemeinsame Wirken Gottes mit dem Menschen. Er rührt sein Volk an mit seinem Wort."

Ich glaube, es lohnt sich, mit offenen Ohren und Augen nach diesem Wort zu suchen, mit dem Gott uns anspricht, Sie, mich, jeden von uns, nicht nur wenn gerade Firmung ansteht: Ob es ein Kalenderspruch ist, der Ihnen nachgeht oder ein Satz aus den am Sonntag im Gottesdienst gehörten Bibeltexten: Lassen Sie sich doch einmal von Ihm überraschen, lassen Sie ein solches Wort in Ihrem Alltag mitgehen und darin weiterklingen. Versuchen Sie, damit umzugehen, und mehr noch, dieses Wort mit sich umgehen lassen. Wir können darauf vertrauen, dass Gott uns persönlich ansprechen möchte durch sein Wort. Und wir können auf diese Weise vertraut werden mit der Art und Weise, wie Gott spricht, vertraut mit ihm selbst.

Die Freude, die aus diesem Vertrautsein mit Gott erwächst, wünscht unseren Firmlingen und Ihnen allen von Herzen

Ihr Pfarrer Michael Gehrke

Liebe Schwestern und Brüder,

leitwort_3ein zerbrochenes Kreuz tritt Ihnen auf der ersten Seite unseres österlichen "Franziskusboten" entgegen, ein zerbrochenes Grabkreuz, entdeckt auf einem seit Jahren verfallenen alten böhmischen Friedhof.

Ein Bild für düsteren Verfall, vielleicht auch für brutalen Vandalismus. Dieses Bild ruft Gegebenheiten in uns wach, die uns leider nur zu sehr vertraut sind: verfallene, nicht mehr gebrauchte Häuser und Werkhallen in unserer Stadt, die vom Wegzug von Menschen und Arbeitsplätzen erzählen. Kleiner und müder gewordene christliche Gemeinden in unserem Land, die mit vielfältigen Verfallserscheinungen zu kämpfen haben. Enttäuschte und aufgegebene Hoffnungen in unserem Leben, die der alltäglichen Lebensbewältigung zum Opfer gefallen sind. Und dieses Bild stößt uns auf die Fragen, die durch Gewalttätigkeiten aller Art in uns entstehen, von der alltäglich erlebten Brutalität der Ellenbogengesellschaft bis hin zu den Gräueln von Terrorismus und Krieg in aller Welt. Es ist ein düsteres Bild und es steht für viele düstere Seiten unserer Lebenserfahrung.

Wer dieses Bild allerdings genauer anschaut, der macht dabei eine erstaunliche Entdeckung: die Figur des gekreuzigten Christus nämlich ist beim Zerbrechen dieses Kreuzes nicht mit gebrochen. Im Gegenteil – während das zerstörte Kreuz nach unten weist, reckt sich die Gestalt des Gekreuzigten mit ausgestreckten Armen in die Höhe, in die dem Verfall und Zerstörung entgegengesetzte Richtung. Was hier mitten in Verfall und Zerstörung – zufällig – entstanden ist, das ist ein wunderbares Symbol von Auferstehung, von neuem Leben. Es erzählt von Sterben und Auferstehen, von der Grunderfahrung christlichen Lebens und christlicher Lebensdeutung. Das meint natürlich den Tod und die Auferstehung Jesu Christi, an die wir uns in den Gottesdiensten der österlichen Tage wieder neu herantasten werden. Aber ebenso meint es Menschen, die sich von Hass und Gewalt nicht vereinnahmen lassen, sondern Liebe in ihrer vielfältigen Gestalt leben. Es meint auch Ermutigung und neue Lebendigkeit dort, wo Leben düster und leer geworden scheint. Es meint auch einzelne Christen und Gemeinden, die in den Schwierigkeiten, denen sie ausgesetzt sind, die Herausforderung erkennen, mit der Gott selbst sie konfrontiert, und die sich dieser Herausforderung mutig stellen. Das alles ist die österliche Wirklichkeit unserer Lebens, die auch mitten in düsteren Erfahrungen anwesend ist.

Allerdings braucht es, um diese Wirklichkeit wahrzunehmen und um dann auch aus ihr leben zu können, oftmals dieses genaue Hinsehen – ähnlich wie bei unserem Osterkreuzbild. Die vierzig Tage der Vorbereitungszeit auf Ostern sind eine Einladung, im alltäglichen Leben genauer hinzusehen und tiefer zu schauen – um die Realität von Auferstehung und neuem Leben wahrzunehmen gerade da, wo auf den ersten Blick nur Verfall und brutale Gewalt die Szene beherrschen.

Dass Sie auf vielfältige Weise diesen "Osterblick" gewinnen, das wünscht Ihnen von Herzen

Ihr Pfarrer Michael Gehrke

Liebe Schwestern und Brüder,

leitwort_2das Benno-Lied wird uns im Jahr 2006 immer wieder einmal begegnen: 900 Jahre sind in diesem Jahr seit dem Wirken des heiligen Bischofs Benno von Meißen vergangen. Am 16. Juni 1106 ist er nach 40-jährigem Dienst in unserem Bistum heimgegangen in die ewige Lebensfülle dessen, für den er mit seinem Leben Zeugnis gegeben hat: im Dienst an den Armen, in der Glaubensverkündigung für die Sorben und mit tiefer Sehnsucht nach Frieden in einer von blutigen Kämpfen zerissenen Zeit. Über die Jahrhunderte hinweg ist er ein spannender und sympathischer Glaubenszeuge geblieben, der uns in seinem menschlichen Suchen und Ringen um den richtigen Weg nahe sein kann. In diesem Jahr wird es viele Gelegenheiten geben, ihn neu kennenzulernen, sich mit ihm ins Gespräch zu kommen, vielleicht mit ähnlichenWorten wie in diesem Lied von Claus-Peter März und Kurt Grahl.

Ein gesegnetes "Benno-Jahr" 2006 wünscht Ihnen allen von Herzen

Ihr Pfarrer Michael Gehrke

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