Auch in Fraureuth öffnet sich in der Adventszeit Tag für Tag jeweils 18:00 Uhr ein „lebendiges“ Adventskalendertürchen, um den Menschen in der hektischen Vorweihnachtszeit eine kleine Ruhepause für Besinnung zu gönnen und einen Blick auf das zu werfen, was eigentlich Weihnachten ausmacht. Die Liebfrauenkapelle ist in diesem Jahr „Gastgeber“ am: 

  • Samstag, dem 21.12.2019 (nach der Vorabendmesse).

Nach einer kurzen Besinnung sind alle zu Glühwein, Tee und leckeren Keksen eingeladen.

am Mittwoch, dem 20. November 2019

Werdau:

  • 10:00 Uhr, ev.-freikirchl. Gemeinde Werdau-Leubnitz (Karl-Marx-Str. 2)

Crimmitschau:

  • 10:15 Uhr, St.-Laurentius-Kirche

Was hat es mit der Reise des Tobias und seinem Begleiter Raphael auf sich? Diesen Fragen werden wir beim nächsten Kindersamstag nachgehen.

Beginn ist 9:30 Uhr im Piusheim in Crimmitschau. Mittagessen, Spiel und Spaß und das kreative Nachmittagsangebot sind für 2,00 Euro Unkostenbeitrag inklusive. Natürlich kannst du auch einen Freund oder eine Freundin mitbringen (ab 4 Jahre bis 7. Klasse)! Deine Familie und die Gemeinden sind am Nachmittag herzlich zu einer Abschlussandacht um 14:00 Uhr in die St.-Franziskus-Kirche in Crimmitschau eingeladen. Bei Kaffee, Tee und Kuchen lassen wir den Tag dann anschließend ausklingen.

Anmeldung sind im aktuellen Doppel:Punkt zu finden.

Am Montag, dem 11.11.2019, sind alle Kinder herzlich zum traditionellen Martinsfest in Crimmitschau eingeladen. Beginn ist 16:30 Uhr mit der Andacht und dem Martinsspiel in der St.-Laurentius-Kirche, anschließend gibt es wieder einen Lampionumzug und den Martinsmarkt vor der Kirche.

Auch in Werdau beginnt am 11.11.2019 um 17:00 Uhr die Martinsfeier mit Lampionumzug in der St.-Bonifatius-Kirche.

Donnerstag, 31.10.2019:  Gräbersegnungen

  • 10:00 Uhr Leubnitz
  • 10:45 Uhr Ruppertsgrün
  • 11:30 Uhr Fraureuth
  • 14:00 Uhr Neukirchen

Sonnabend, 02.11.2019: Hl. Messe mit Gräbersegnung

  • 10:00 Uhr Friedhof Werdau
  • 15:00 Uhr Friedhof Crimmitschau

Am 11. August ging es endlich los: Auf zur Jugendfahrt auf die Insel Usedom, konkret ins Ottohaus nach Zinnowitz. Die Bahnfahrt wurde zwar länger als geplant, da in Berlin ein Anschlusszug leider nicht gewartet hat, aber dennoch tat das der Vorfreude auf die Insel keinen Abbruch.

Dort angekommen hieß es erst einmal Abendbrot essen und anschließend Zimmer beziehen. Kaum war das geschafft, ging es gleich an den Strand. Dort durften wir dann einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben, bevor wir einen kleinen Abendspaziergang zur Seebrücke machten und dort zu unserer Überraschung auf Pfarrer Gehrke trafen. Die Welt kann doch manchmal echt klein sein! Schließlich wurde der Tag mit dem Abendgebet abgeschlossen. Die Morgen- und Abendgebete sollten der Rahmen für jeden Tag werden.

Am Tag darauf hieß es dann Fahrräder holen, mit denen wenigstens ein Teil der Insel erkundet werden sollte. Eine kleine Tour folgte gleich am Nachmittag. Ziel war ein Eiscafé in Trassenheide, bei dem noch des öfteren die ein oder andere Kugel Eis verzehrt wurde. Kinderriegeleis ist einfach zu lecker…

Ein Highlight war dann der Tagesausflug am Mittwoch mit dem Fahrrad nach Peenemünde. Auf dem Weg dorthin informierten wir uns schon über ein Stück deutscher Geschichte, die Heeresversuchsanstalt (HVA) Peenemünde. Hier wurde die erste funktionstüchtige Großrakete Aggregat 4, welche später als Vergeltungswaffe V2 bezeichnet wurde, entwickelt und getestet. In dem Historisch-Technischen Museum Peenemünde konnten wir uns dann noch genauer über diesen Ort und seine Geschichte informieren. Etwas geschafft und ausgepowert kamen wir am Nachmittag wieder in Zinnowitz an. Es folgte, wie an den meisten Nachmittagen und Abenden, ein Besuch am Strand mit Baden und Volleyballspielen.

Die vielen Quallen und Algen, die am Montag auf einmal da waren und die Badestimmung etwas trübten, verschwanden langsam, aber sicher. Allerdings lies auch die Wärme ein wenig nach, was einige aber nicht vom Baden abhielt.

Am Freitag hieß es dann schon wieder Abschied nehmen von der Insel Usedom. Die Rückfahrt verlief dieses Mal reibungslos. Alles in allem eine gelungen Jugendfahrt, bei der so manche neuen Leute kennengelernt und vieles erlebt wurde.

Pfarrer Eisner

Am 5. Juni 2019 machte sich der Seniorenkreis aus Fraureuth auf den Weg nach Wechselburg. Dort angekommen, gab es eine interessante und aufschlussreiche Führung durch die päpstliche Basilika. Seit dem 12. November des letzten Jahres trägt sie diesen Ehrentitel. Ein Grund dafür ist, dass die Basilika ein lebendiges Zentrum des kath. Glaubens ist. Hier finden u.a. regelmäßig Jugendvespern statt, die von mehreren hunderten Jugendlichen besucht werden, darunter auch einige aus unseren Pfarreien. Nach der Führung ging es noch kurz in den Klosterladen, bevor das Mittagessen in einem Nachbarort wartete. Die Mittagspause wurde dann genutzt, um sich auch einmal die evangelische Kirche in Wechselburg anzuschauen oder einfach ein wenig spazieren zu gehen. Ein Kaffeetrinken schloss diesen schönen Ausflug an einem der heißesten Tage des Jahres ab.

Am 8. Juli 2ß19 machte sich dann der Werdauer Seniorenkreis auf den Weg. Erstes Ziel war die evangelische Kirche in Bad Klosterlausnitz (Foto rechts oben). Nach einer kurzen Kirchenbesichtigung wurde ein wenig inne gehalten und gemeinsam ein Gottesdienst gefeiert. Im Anschluss daran ging es ins Mühltal, wo sich jeder die Beine vertreten konnte, bevor in der Pfarrmühle zu Mittag gegessen wurde. Und schon wartete das nächste Highlight: Die Fahrt nach Bad Köstritz mit einer Brauereiführung und anschließender Verkostung. Leicht beschwingt hieß es dann Abschied nehmen von der Brauerei und sich auf dem Heimweg zu begeben.

Pfarrer Eisner

Seit dem 01.09.2019 gibt es eine neue „Besatzung“ im Zwickauer Oblatenkloster. Die Patres Piotr Pasko, Wladyslaw Poddebniak und Tadeusz Wdowczyk werden als Seelsorger in der Region Zwickau wirken. Sie kommen aus Polen, sind aber schon lange in Deutschland tätig und folgen auf die Patres Rudolf Welscher und Sebastian Büning.

Pater Piotr Pasko wurde am 1. Mai 1974 im polnischen Ilawa geboren. Er trat 1993 in das Noviziat der Oblaten ein und studierte anschließend Theologie im Scholastikat der polnischen Oblatenprovinz in Obra. Im Jahr 2000 empfing er die Priesterweihe. Seine Kaplansjahre verbachte er in Breslau und in München. Von 2005 bis 2009 war er Pfarrer in Neukirchen (Bistum Fulda) und seit 2009 Pfarrer und Moderator des Pastoralverbundes in Schwalmstadt (ebenfalls Bistum Fulda).

Pater Tadeusz Wdowczyk erblickte das Licht der Welt am 7. März 1984 im polnischen Bytow. Im Jahr 2006 trat er in das Noviziat der Oblaten ein, studierte anschließend Theologie im Scholastikat der polnischen Oblatenprovinz in Obra und wurde 2014 zum Priester geweiht. In Deutschland war er bereits im Oblatenkloster in Mainz, im Nikolauskloster bei Jüchen, in Zwickau und zuletzt als Schulseelsorger am ordenseigenen Gymnasium in Burlo tätig.

Pater Wladyslaw Poddebniak wurde am 20. November 1954 bei Lodz (Polen) geboren. Mit 29 Jahren trat er 1984 in das Noviziat der polnischen Oblaten ein. Nach seinem Theologiestudium in Obra wurde er im Jahr 1991 zum Priester geweiht. Seit Dezember 1997 ist er in Deutschland als Pfarrer tätig und wirkte bereits in den Oblatenklöstern in Bebra, Burlo und Oberelchingen. Seit 2009 wohnt er in Kronach, wo er in der Pfarr- und Krankenhausseelsorge tätig ist.

Die offizielle Einführung der drei neuen Patres erfolgte am 14. September 2019 in einem Gottesdienst in der Zwickauer Kirche „Hl. Familie“.

Mit freundlicher Genehmigung aus dem Zwickauer Pfarrbrief „Drei Türme“, Heft 24

Im September 2019 hat Bischof Timmerevers nach den Voten der Pfarrgemeinderäte aus den zehn betroffenen Gemeinden das Patrozinium für die neue Pfarrei als „Heilige Familie“ bestimmt. Somit tragen Pfarrkirche und Pfarrei zukünftig den gleichen Namen.

Um keine langwierige Suche nach einem (evtl. auch neuen) Pfarreinamen auszulösen und den Erkundungsprozess zu beschleunigen, hatte der Bischof nur die beiden Möglichkeiten „Heilige Familie“ und „Heiliger Johannes Nepomuk“ zur Auswahl gestellt. Diese Entscheidung sorgte für gewisse Enttäuschung in den Räten. Gerade in unserer besonderen Situation in einer Neupfarrei mit zehn Gemeinden wäre eine „demokratische“ Namenssuche ein gutes Zeichen für den gemeinsamen zukünftigen Weg gewesen.

Carsten Thoms

am 12./13. Oktober 2019 zum Thema: „30 Jahre friedliche Revolution – unsere Träume damals und heute“

Samstag, 12.10.2019:

  • 14:00 Uhr Referat von Dr. Werner Abel, Kleinschirma; anschl. Gruppenarbeit und Diskussionsrunde
  • 20:00 Uhr lockere Abendrunde mit Musik

Sonntag, 13.10.2019:

  • 10:00 Uhr Ökum. Gottesdienst

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