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Langsam, aber sicher nimmt unsere zukünftige St.-Franziskus-Kapelle Gestalt an. Während die Außenansicht und die Position des Gebäudes auf dem Piusheimgrundstück ja schon seit einem Jahr feststeht – da hat es gegenüber den Bildern auf den bekannten Info-Faltblättern keine Veränderungen gegeben –, sind inzwischen die Planungsarbeiten soweit gediehen, dass wir hier auch den Grundriss der neuen Kapelle vorstellen können:

Druck der letzten Ausgabe des FranziskusbotenDie letzte Ausgabe Dezember 2011 des Franziskusboten liegt zum Mitnehmen in der Kapelle und im Piusheim aus und kann in der Rubrik "Termine" > "Franziskusbote" als PDF-Datei herunter geladen werden.

Im Januar 2001 erschien zum ersten Mal unser Gemeindeblatt mit den regelmäßigen Informationen zu Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen.

In den letzten elf Jahren ist aus dem anfangs einfachen Terminblatt ein umfangreiches und nützliches Medium für die Gemeindemitglieder geworden. Nach 72 Ausgaben erscheint nun die letzte Ausgabe des „Franziskusboten“.

Aber Sie müssen auch im nächsten Jahr nicht auf die gewohnten Informationen verzichten. Ein erstes Zeichen der engeren Zusammenarbeit der Werdauer und Crimmitschauer Pfarreien ist die Herausgabe eines gemeinsamen Gemeindeblattes, beginnend mit der nächsten Ausgabe. In bekannter Art und Weise werden dann gemeinsam Werdauer und Crimmitschauer Themen, Beiträge und Informationen im neuen Heft veröffentlicht, das aufgrund der Zusammenführung auch einen neuen Namen bekommt: „Doppel:Punkt“.

Am 22. November hat Gott unsere langjährige Seelsorgehelferin Johanna Matzke in sein himmlisches Reich heimgerufen. „Frl. Johanna“ war in unserer Pfarrgemeinde eine Institution, viele kannten sie nur bei ihrem Vornamen. In Striegau/Schlesien geboren, machte sie nach dem Krieg in Berlin die Ausbildung zur Seelsorgehelferin. Im April 1951 hat sie ihren Dienst in Crimmitschau begonnen und bis 1990 in treuer Weise für das Reich Gottes gewirkt. Generationen von Kindern hat sie im Religionsunterricht und in vielfältiger Kinderseelsorge religiös geprägt und auf vielfältige Weise in den verschiedenen Jahrzehnten das Gemeindeleben mitgestaltet. Auch in ihrem Ruhestand blieb sie eine Säule des Gemeindelebens, allerdings eine, die ihre tragende Rolle bewusst im Hintergrund lebte, beim Blumenschmuck, bei der Kirchenreinigung und bei vielem anderen. Unzählige Stunden verbrachte sie in der Kapelle im stillen Gebet, in der Gegenwart des Gottes, der ihre Hoffnung und ihre Freude war.

Requiescat in pace.

Die Pfarrgemeinderäte von Werdau und Crimmitschau haben in einer gemeinsamen Sitzung am 10.10.2011 folgende Beschlüsse zu einigen noch offenen Fragen des Miteinanders unserer beiden Gemeinden gefasst:

  • Gottesdienstregelung ab 2012 an kirchlichen Feiertagen, die keine staatlichen Feiertage sind: Hl. Messen 9:00 Uhr und 19:00 Uhr (je eine in Crimmitschau und in Werdau; von Feiertag zu Feiertag abwechselnd; im Folgejahr spiegelbildlicher Wechsel)
  • Ausnahme: Aschermittwoch (Sonderregelung wegen ökum. Gottesdienst in Crimmitschau)
  • Roratemessen: jeweils Samstag, 6:00 Uhr, abwechselnd in Crimmitschau und Werdau
  • gemeinsamer Firmgottesdienst am 18.03.2012, 10:00 Uhr, in der St.-Johanniskirche Crimmitschau
  • Erstkommunionfeiern sind in Werdau und in Crimmitschau; an diesen Sonntagen gilt jeweils eine besondere Gottesdienstordnung
  • der bisherige Crimmitschauer „Franziskusbote“ und das Werdauer „Gemeindeblatt“ werden ab Januar/Februar 2012 durch ein neues gemeinsames Kirchenblatt ersetzt
  • eine gemeinsame Internetseite wird es ab 1.1.2013 geben

Spendenaktion des BonifatiuswerkesDas Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken hat für seine diesjährige Spendenaktion unseren Crimmitschauer Kapellenbau als Beispielprojekt ausgewählt. Bundesweit haben alle katholischen Gemeinden Deutschlands für den am 20. November stattfindenden Diasporasonntag Informationsmaterial erhalten, in welchem unser Bauvorhaben vorgestellt wird. Für diese Resonanz und für die uns vom Bonifatiuswerk bereits jetzt aus dem Ertrag dieser Kollekte zugesagten Summe von 70.000,00 € sind wir sehr dankbar. Mehr Informationen zum Diasporasonntag gibt es im Internet unter www.bonifatiuswerk.de.

Ebenso gilt ein herzlicher Dank allen Spendern aus unserem näheren Umfeld, die dazu beigetragen haben, dass durch unsere eigene Spendenaktion inzwischen insgesamt 41.078 € für unseren Kapellenbau zusammengekommen sind!

Für den diesjährigen Gospel-Workshop „CrimmitschauGospelt“, der in diesem Jahr vom 30.09. bis 03.10. stattfindet, haben sich bereits mehr als 70 Sängerinnen und Sänger angemeldet. Wer noch Lust hat, am Workshopwochenende mit teilzunehmen, kann sich noch bis Mitte September anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 60 EUR, Schüler und Studenten zahlen 40 EUR.

Sehr gründlich haben die Baukommission unserer Gemeinde und das Chemnitzer Architekturbüro Bochmann im Laufe des ersten Halbjahres an dem Entwurf für unsere neue Kapelle gearbeitet. Immer wieder wurde an Details gefeilt, wurden Erkenntnisse der beteiligten Fachplaner mit eingearbeitet und wurde vor allem die Aufteilung der Innenräume möglichst optimal an die Bedürfnisse unserer Gemeinde angepasst. Daher ist die Verzögerung des Bauablaufs gegenüber unseren ursprünglichen Zeitplänen gleichzeitig eine Investition in die Qualität unserer zukünftigen Kapelle.

Zum 31. August verabschieden wir unseren letzten Zivi Tobias Hula mit herzlichem Dank für seinen Dienst in unserer Gemeinde und mit guten Wünschen für seinen weiteren Weg. Seit 9 Jahren haben wir jedes Jahr im Herbst einen neuen Zivildienstleistenden in unserer Gemeinde begrüßen können. Vielfältige praktische Dienste haben diese jungen Männer bei uns geleistet und ein Gemeindeleben ohne Zivi ist für uns dadurch nur noch schwer vorstellbar gewesen.

Bis Ende Juni gab es in unserer Gemeinde das regelmäßige Angebot zu Beichte oder Gespräch an jedem Samstag von 17:00-17:45 Uhr vor der Abendmesse. Durch die veränderte Gottesdienstordnung ist dies in dieser Form nun nicht mehr möglich.

Die neue Ausgabe September-Oktober 2011 des Franziskusboten liegt zum Mitnehmen in der Kapelle und im Piusheim aus und kann in der Rubrik "Termine" > "Franziskusbote" als PDF-Datei herunter geladen werden.

Es besteht ebenso die Möglichkeit, den Franzikusboten als E-Mail direkt zu erhalten. Melden Sie sich für die E-Mail-Ausgabe bitte bei folgender E-Mail-Adresse an: 

Zum Herunterladen:

Stand: 23.04.2017

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