Das war vor nun schon fünf Jahren das Motto für die Macher der beiden Gemeindebriefe in Crimmitschau und Werdau. Einen Punkt machen, gewohnte Wege verlassen und gemeinsam über die Gemeindegrenzen hinweg zusammenarbeiten, damit waren und sind unsere Gemeindejournalisten in Sachen Gemeinsamkeit der Gemeinden der allgemeinen Entwicklung voraus. Aus dem "Franziskusbote" und dem Werdauer "Gemeindeblatt" wurde der "Doppelpunkt".

Was zu Zeiten, da in beiden Orten die Pfarrhäuser noch mit reichlich Personal besetzt waren, ein schönes Beiwerk gewesen ist, gewann und gewinnt weiterhin immer mehr an Bedeutung. Neben der Information über Gottesdienstzeiten und dem übersichtlichen Darstellen der Veranstaltungen geht es nun zunehmend auch darum, dass man erfährt, welche Aktivitäten in der Gemeinde stattfinden, dass man auf diesem Weg auch Anteil nehmen kann, an dem was verschiedene Gruppen unternehmen und es geht um gegenseitige Wahrnehmung.

Natürlich steckt dahinter viel mehr Arbeit als man vermuten würde, wenn man in regelmäßigen Abständen den Doppelpunkt in den Händen hält. Vor allem der unermüdlichen Arbeit von Carsten Thoms ist es zu verdanken, dass dieses Gemeindeblatt so vielfältig gefüllt ist und zuverlässig veröffentlicht wird. In stiller Bescheidenheit setzt er viele Stunden seiner Zeit daran, den Doppelpunkt

in eine ansprechende und gut lesbare Form zu bringen und rechtzeitig in den Druck zu geben. Dabei wird er von Frau Turner und Frau Lummer unterstützt. Für die geistlichen Impulse sorgt Herr Pfarrer Kauder.

Sucht man darüber hinaus im Internet nach den Gemeinden St. Bonifatius und St. Franziskus, stößt man auf eine interessante und vielfältige Website. Nicht umsonst wurden diese Seiten mit dem 1. Preis des Internetwettbewerbes, ausgeschrieben vom " Tag des Herrn " 2014, ausgezeichnet.

Vielen Dank an alle Beteiligten und vor allem an Carsten Thoms.
A. Bayer

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