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Das war vor nun schon fünf Jahren das Motto für die Macher der beiden Gemeindebriefe in Crimmitschau und Werdau. Einen Punkt machen, gewohnte Wege verlassen und gemeinsam über die Gemeindegrenzen hinweg zusammenarbeiten, damit waren und sind unsere Gemeindejournalisten in Sachen Gemeinsamkeit der Gemeinden der allgemeinen Entwicklung voraus. Aus dem "Franziskusbote" und dem Werdauer "Gemeindeblatt" wurde der "Doppelpunkt".

Wie schon im vergangenen Jahr wird es in der Fastenzeit wieder das Angebot der „Exerzitien im Alltag“ geben. Dieses Angebot lädt uns ein, mitten im Alltag innezuhalten.

„So ein Navi(gator) ist schon ein tolles Gerät. Ich gebe mein Ziel ein und schon berechnet er eigenständig die entsprechende Route, die ich fahren oder gehen muss, und er sagt mir auch, wann ich voraussichtlich ankommen werde.

Meine Reise kann also losgehen. Ich überlasse mein Unterwegssein der Stimme, die mich ab jetzt führen wird, und mit einem kurzen Blick auf den Monitor sehe ich die bildliche Darstellung des Gehörten. Meine Aufmerksamkeit gilt nun dem laufenden Verkehr oder der Natur um mich herum – und dem Hören auf die „Navi-Stimme“.

Trotzdem passiert es, dass ich einen anderen Weg nehme als mir gesagt wurde. Vielleicht kenne ich eine Abkürzung oder ich war einfach nur unaufmerksam und habe mich schlichtweg verfahren bzw. verlaufen. Der Navi nimmt das wahr und ziemlich schnell kommt auch schon eine Korrektur. Früher hieß es radikal: „Bitte wenden!“ „Bitte wenden!“ Das konnte schon fast auf die Nerven gehen, vor allem dann, wenn ich nicht wenden wollte. Jetzt heißt es: ‚Ihre Route wird neu berechnet!‘

Nur in Ausnahmefällen, wenn ich wirklich in eine Sackgasse hineingeraten bin, höre ich die Aufforderung: „Bitte wenden!“

Das heißt also: Der Navi akzeptiert meine Entscheidung für die eingeschlagene Richtung; er geht darauf ein, ist nicht „beleidigt“ und hilft mir trotzdem weiter, mein Ziel zu erreichen – auf einem anderen, neuen Weg.

Ich bin also meinem Navi nicht ausgeliefert, sondern entscheide immer noch selber, „wo es lang gehen soll“. Aber – und das finde ich einfach gut – der Navi behält mein angegebenes Ziel im Blick und will mich, egal wie, da hin führen, um am Ende des Weges sagen zu können: ‚Sie haben Ihr Ziel erreicht!‘“ („Exerzitien im Alltag-Einführung“ Fachbereich Pastoral in Kirche und Gesellschaft im BO Magdeburg, 2017. Erarbeitet und zusammengestellt von Sr. Rita Breuer FMA)

Wir beginnen mit einem Einführungsabend am 21.03.2017 um 19:30 Uhr im Pfarrhaus Werdau und beenden die Exerzitien am 31.03.2017 mit der Hl. Messe und einem anschließenden Gespräch in Crimmitschau.

Mein altes Handy für Familien in Not: Machen Sie mit: Senden Sie Ihr nicht mehr benötigtes Handy an missio!

Über 100 Millionen ausgediente Handys liegen nach Schätzung von Experten ungenutzt in deutschen Schubladen. Haben Sie auch ein altes Handy übrig? Mit diesem Gerät können Sie noch viel Gutes bewirken, denn es enthält wertvolle Rohstoffe.

Auf dem Katholikentag in Leipzig startete missio gemeinsam mit der Musikerin Patricia Kelly die Aktion „Handys recyceln – Gutes tun“. Die Aktion geht weiter – machen Sie 2017 zum Handysammeljahr und geben auch Sie ihr altes Handy an missio!

Haben auch Sie eine Goldmine in der Schublade liegen? Gemeint sind alte Handys: 41 Handys enthalten so viel Gold wie eine ganze Tonne Golderz, aber auch viele andere Mineralien und Rohstoffe.
Das wollen wir ändern: Mit der Sammelaktion „Handys recyceln – Gutes tun: Mein altes Handy für Familien in Not“.

So einfach geht’s!
Es dauert nur ein paar Minuten, mit Ihrem Handy Familien in Not zu helfen:
1. Datenträger entfernen
2. Handy in bereitstehenden Karton geben
3. Fertig. Den Rest übernimmt die Pfarrei

Damit schützen Sie die Umwelt und helfen gleichzeitig Familien in Not. Unser Partner „mobile box“ recycelt die in den Althandys enthaltenen wertvollen Rohstoffe und bereitet noch nutzbare Geräte zur Wiederverwendung auf. Aus den Erlösen spendet „mobile box“ 60 Cent pro Handy an die „Aktion Schutzengel. Für Familien in Not.“

Quo vadis Piusheim-Verein? So stand es in der letzten Dezemberausgabe des Doppel:Punkt über der Einladung zur Mitgliederversammlung des Piusheim-Vereins.

Am 22.01.2017 und am 12.02.2017 fanden zwei ordentliche Mitgliederversammlungen des Vereins „Begegnungsstätte Piusheim e. V.“ statt. In der ersten Versammlung wurde konstruktiv über den eingebrachten Antrag des Vorstandes zur Liquidation des Vereins und der sich daraus ergebenden Folgen diskutiert. Anschließend stimmte die Mehrheit der anwesenden Vereinsmitglieder für die Umsetzung des Antrages. Dem Vereinsstatut gemäß muss eine Abstimmung zur Auflösung des Vereins innerhalb von vier Wochen von der Mitgliederversammlung bestätigt werden. Auch am 12.02.2017 stimmte die Mehrheit der anwesenden Vereinsmitglieder für die Vereinsauflösung. Im Sinne des Statuts und den damit verbundenen Regularien ist folgendes festzustellen: Der Verein „Begegnungsstätte Piusheim e.V.“ ist nach dem Willen der Mitglieder aufgelöst und wird zeitnah liquidiert.

Religionslehrerin Theresia SchäferNach meiner Einführung im Gottesdienst am 12.02.2017 möchte ich nun auch diesen Weg nutzen, um mich Ihnen kurz vorzustellen.

Ich bin Theresia Schäfer (geb. 30.04.1987) und seit 01.02.2017 staatliche Lehrkraft für Deutsch und Katholische Religion am Julius-Motteler-Gymnasium. Damit fällt der gesamte katholische Religionsunterricht der Klassen 5 – 12 in meinen Zuständigkeitsbereich und wird aufgrund meiner örtlichen Anbindung an das Gymnasium ab sofort in den Räumen der Lindenstraße – auch für die Schüler der Sahnschule und der Käthe-Kollwitz-Schule – stattfinden. Die gewohnten Zeiten des Religionsunterrichts bleiben für das kommende Schulhalbjahr allerdings erhalten.

Ich selbst bin in Zwickau geboren und in den katholischen Gemeinden Heilige Familie und St. Franziskus aufgewachsen. Nach meinem Abitur am Peter-Breuer-Gymnasium studierte ich in Bamberg Germanistik und Katholische Theologie auf Lehramt für Gymnasien und kam anschließend für das Referendariat an meine „alte“ Schule zurück.

Das Gemeindeleben in St. Franziskus in Zwickau gestalte ich beispielsweise durch das Vorbereiten von Kindergottesdiensten, der Gestaltung der Religiösen Kinderwoche und das Singen im Chor aktiv mit.
Meine freie Zeit verbringe ich mit meinem Mann und meinen beiden Kindern – am liebsten in der Natur.

Auf die Arbeit an der Schule, die Gestaltung des Religionsunterrichts und die Zusammenarbeit mit den Eltern und der Gemeinde freue ich mich sehr und hoffe auf gute Zusammenarbeit!

Für Wünsche, Anregungen, Lob und Kritik habe ich stets ein offenes Ohr und bedanke mich schon jetzt für Ihre Mitarbeit! ()
Theresia Schäfer

Allzeit gute Fahrt für den neuen Werdauer Boni-Bus!

Posted by Kath. Kirche Werdau-Crimmitschau on Sonntag, 5. März 2017
 

http://www.bonifatiuswerk.de/werk/aktuelles/newsausgabe/article/sieben-neue-boni-busse-auf-deutschen-strassen-unterwegs/

Posted by Kath. Kirche Werdau-Crimmitschau on Sonntag, 5. März 2017

Die Werdauer Kirchgemeinden laden vom 6. bis 10. März zur Ökumenischen Bibelwoche ein. Ausgelegt werden unter dem Motto „Wir haben einen Stern gesehen“ Abschmitte aus dem Matthäusevangelium.

Beginn der Abende an den verschiedenen Veranstaltungsorten ist jeweils 19:00 Uhr.

  • Montag, 6. März: Ev. Gemeindezentrum, Werdau, Burgstr.30
    „Unter einem guten Stern oder: Nichts passiert zufällig“, Matthäus 2, 1-12
  • Dienstag, 7. März: Ev.-Methodistische Kirche, Dr.-Külz-Str. , Werdau
    „Überraschend glücklich oder: Wie wir leben wollen“, Matthäus 5, 1-12
  • Mittwoch, 8. März: Gemeindehaus Leubnitz, Schulstr. 8
    „Das Ende des Wartens oder: Was bisher geschah“, Matthäus 11, 2-15 + 25-30
  • Donnerstag, 9. März: Ev. Freikirchliche Gemeinde, Leubnitz, Karl-Marx-Str. 2
    „Im Zweifel gehalten oder: Jesus ist stärker als die Angst“, Matthäus 14, 22-32
  • Freitag, 10. März: Katholische Kirche, Holzstr. 36, Werdau
    „Großartig beschenkt oder: Wie wir in der Gemeinde miteinander umgehen sollen“, Matthäus 18, 21-35

Sternsinger Werdau © Nadine Le Blay... unter diesem Motto zogen unsere Sternsinger auch dieses Jahr wieder von Haus zu Haus. Die insgesamt 30 Kinder aus Werdau und Crimmitschau besuchten dabei zahlreiche Familien, Behörden und Kindergärten. Dabei waren sie mit Freude, Lust und viel Elan dabei. Die strahlenden Augen der Besuchten und ihr Dank waren für unsere kleinen Könige das größte Geschenk, obwohl sie zahlreiche Leckereien als Wegzehrung bekamen: „Die Omi hat sich aber richtig gefreut und das war schön“ sagte dazu eine kleine Sterndeuterin.

Insgesamt wurde der Segen 51 mal überbracht, so dass unsere Sternsingeraktion insgesamt über 3.000€ erbrachte. An dieser Stelle bedankt sich das Pfarrteam bei allen Kindern, Helfern und Spendern, denn durch Sie alle ist es möglich, dass unsere Gemeinden zum Segen für andere Kinder werden.

Benjamin Braun

Das war der Gemeindefasching 2017!

Posted by Kath. Kirche Werdau-Crimmitschau on Sonntag, 26. Februar 2017

Zum Herunterladen:

Stand: 18.03.2017

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