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Bild: Text: Katharina Wagner / Bild: Peter Weidemann
In: Pfarrbriefservice.de

Jesus, unser Gott und Heiland, in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

  • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
  • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
  • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
  • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
  • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
  • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
  • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
  • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren.

Herr, steh uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen. Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander.

Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben. Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

Wir stehen in der Fastenzeit. In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt, die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

Gott, unser Herr, wir bitten Dich:
Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

Gebet von Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bistum Trier

Palmsonntag, 05.04.2020

  • 10:00 Uhr: Palmsonntagsgottesdienst (mit Kindergottesdienst), St.-Franziskus-Kirche Crimmitschau

Gründonnerstag, 09.04.2020

  • 17:00 Uhr: Andacht und Kinderagape, St.-Bonifatius-Kirche Werdau
  • 19:00 Uhr: Feier vom Letzten Abendmahl, St.-Bonifatius-Kirche Werdau
  • 21:00 Uhr: Ölbergstunde, St.-Franziskus-Kirche Crimmitschau

Karfreitag, 10.04.2020

  • 15:00 Uhr: Feier vom Leiden und Sterben des Herrn, St.-Franziskus-Kirche Crimmitschau

Karsamstag, 11.04.2020

  • 8:00 bis 18:00 Uhr: stilles Gebet am Hl. Grab, St.-Franziskus-Kirche Crimmitschau

Ostersonntag, 12.04.2020

  • 5:00 Uhr: Feier der Osternacht, St.-Bonifatius-Kirche Werdau
  • 10:00 Uhr: Osterhochamt, St.-Franziskus-Kirche Crimmitschau
  • 18:30 Uhr: Osterfeuer, an der St.-Bonifatius-Kirche Werdau

Ostermontag, 13.04.2020

  • 10:00 Uhr: Hl. Messe, anschl. Osternestsuche, St.-Bonifatius-Kirche Werdau

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Mit knapp 30 Kindern erlebten wir vom 12. -14. Februar drei sehr schöne Kinderbibeltage - diesmal nicht im Gemeindezentrum der evangelischen Kirche, sondern in den Räumen der katholischen Pfarrei Werdau. Sieht man den Kirchturm der Kirche doch weithin von allen Seiten leuchten, so gab es einige Kinder und Eltern, die noch nie hier waren. Deswegen freute es mich besonders, dass wir die Kinderbibeltage im schönen, grünen Werdau-West mit einem ebenso grün schimmernden katholischen Kirchturm durchführen durften.

K i n d e r m u s i c a l
WER MACHT MIT?

Herzliche Einladung zum Mitspielen und Mitsingen
Die Proben für ein neues Kindermusical sollen beginnen und DU kannst mit dabei sein.

Zum Gemeindefest am 13. Juni 2020 wollen wir mit Band, Sängern und Schauspielern eine Geschichte auf die Bühne bringen, die unseren Glauben lebendig und anschaulich macht.

  • Mittwoch, 11.03.2020:
    13:30 Uhr Beichtgelegenheit in der St.-Franziskus-Kirche Crimmitschau
  • Donnerstag, 02.04.2020:
    19:00 bis 21:00 Uhr Nacht der Versöhnung in Heilige Familie Zwickau
  • Freitag, 03.04.2020:
    17:00 bis 20:00 Uhr Beichtgelegenheit in St. Johann Nepomuk Zwickau

Mit einer „Nacht der Versöhnung“ bietet die Pfarrei Hl. Familie in Zwickau seit einigen Jahren einen neuen Zugang zum Sakrament der Versöhnung. In diesem Jahr sind auch wieder unsere beiden Gemeinden dazu ganz herzlich eingeladen.
Die „Nacht der Versöhnung“ am Donnerstag, dem 02.04.2020, beginnt mit einer kleinen Andacht um 19:00 Uhr. Danach gibt es Gelegenheit, das Sakrament der Versöhnung zu empfangen, ein Gespräch mit einem der anwesenden – auch auswärtigen – Priester zu führen oder sich segnen zu lassen. Zudem besteht die Möglichkeit, in der Kirche vor dem Allerheiligsten zu verweilen, Taizé-Lieder zu singen, eine Kerze anzuzünden oder über einen Text zum Thema „Versöhnung“ nachzudenken. Jeder ist herzlich willkommen, mitzusingen, mitzubeten oder einfach nur da zu sein.

Was feiern wir eigentlich am Palmsonntag und was ist das Besondere an diesem Tag? Diesen Fragen werden wir beim nächsten Kindersamstag nachgehen.

Beginn ist am 04.04.2020 um 9:30 Uhr im Pfarrhaus in Werdau. Mittagessen, Spiel und Spaß und das kreative Nachmittagsangebot sind für 2,00 Euro Unkostenbeitrag inklusive. Natürlich kannst du auch einen Freund oder eine Freundin mitbringen (Vorschulalter bis 7. Klasse)!

Deine Familie und die Gemeinden sind am Nachmittag herzlich zu einer Abschlussandacht um 14:00 Uhr in die Kirche in Werdau eingeladen. Bei Kaffee, Tee und Kuchen lassen wir den Tag dann anschließend ausklingen.

Anmeldungen (im Doppel:Punkt bzw. auf den ausliegenden Flyern) bitte bis  25.03.2020 an die jeweiligen Pfarrbüros.

„Ich würde ja gerne, aber…“ Wer kennt diesen oder ähnliche Sätze nicht? Doch damit ist es bald vorbei, denn Frauen aus Simbabwe laden ein, über solche Ausreden nachzudenken: beim Weltgebetstag am 06. März 2020. „Ich würde ja gerne, aber…“ Wer kennt diesen oder ähnliche Sätze nicht? Doch damit ist es bald vorbei, denn Frauen aus Simbabwe laden ein, über solche Ausreden nachzudenken: beim Weltgebetstag am 06. März 2020. Frauen aus Simbabwe haben den Bibeltext aus Johannes 5 zur Heilung eines Kranken ausgelegt: „Steh auf! Nimm deine Matte und geh!“, sagt Jesus darin zu einem Kranken. In ihrem Weltgebetstags-Gottesdienst lassen uns die Simbabwerinnen erfahren: Diese Aufforderung gilt allen. Gott öffnet damit Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung. Die Situation in dem krisengeplagten Land im südlichen Afrika ist alles andere als gut. Überteuerte Lebensmittel, Benzinpreise in unermesslichen Höhen und steigende Inflation sind für sie Alltag und nur einige der Schwierigkeiten, die sie zu bewältigen haben. Die Gründe für den Zusammenbruch der Wirtschaft sind jahrelange Korruption und Misswirtschaft und vom Internationalen Währungsfonds auferlegte aber verfehlte Reformen. Bodenschätze könnten Simbabwe reich machen, doch davon profitieren andere. Dass Menschen in Simbabwe aufstehen und für ihre Rechte kämpfen, ist nicht neu: Viele Jahre kämpfte die Bevölkerung für die Unabhängigkeit von Großbritannien, bis sie das Ziel 1980 erreichten. Doch der erste schwarze Präsident, Robert Mugabe, regierte das Land 37 Jahre und zunehmend autoritär. Die Frauen aus Simbabwe haben verstanden, dass Jesu Aufforderung allen gilt und nehmen jeden Tag ihre Matte und gehen. Mit seiner Arbeit unterstützt der Weltgebetstag u.a. Projekte in Simbabwe, wo Mädchen und Frauen den Umgang mit sozialen Medien einüben, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen; mit einer Kampagne in Mali, die für den Schulbesuch von Mädchen wirbt. 

Veranstaltungen zum Weltgebetstag 2020 in unseren Gemeinden am Freitag, dem 06.03.2020:

  • Crimmitschau:
    19:30 Uhr im Piusheim Crimmitschau
  • Werdau:
    18:30 Uhr im ev. Gemeindezentrum "An der Marienkirche"

Wer diese Zeilen mitsingen kann, der ist nicht mehr so jung und kommt von hier. Dass die Werdauer Sternsinger im Pflegeheim mit den Alten, im Kindergarten mit den Kleinen und im Rathaus mit den Verantwortlichen und am Kirchenportal mit der ganzen Gemeinde dieses Lied sangen, hat seinen Grund. „Frieden“ war das Thema der Aktion Dreikönigssingen 2020. Beispielland war der Libanon – ein Land das zwar Frieden hat, aber vom Krieg schwer gezeichnet ist. Die Menschen dort wissen wie wichtig und wertvoll Frieden ist. Wissen wir es? Dieser Frage gingen die Sternsinger am 4. Januar 2020 nach. Symbolisch flog eine Taube von den Werdauern zu den libanesischen Kindern. Freude und Segen brachten 14 Sternsinger den Menschen in ihre Wohnungen und sammelten 1.063,24 EUR – Geld das wirksam helfen wird. Vielen Dank allen Spendern, Helfern und Sternsingern!

Andreas Wenig

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